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Mit Gogu fing alles
an. Lasst Euch überraschen wie es weiter gehen
wird.
Die Fortsetzung von "Das
Grauen"
TheQuest
Auf der Suche nach
Pyu' Lia Dyul. |
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Teil 1
Augen
Es dämmert und
ein leichter Schleier umhüllt die Lichtung wie ein Umhang. Plötzlich
rennt eine junge Frau, gekleidet wie eine Kriegerin, über die
Lichtung - gefolgt von einem Rudel Farcs. Kleine wolfsgroße
Raubtiere, die hier im Wald leben und jagen. Die junge Frau kennt
die Jagdstrategie der Farcs nur zu genau und deshalb weiß sie auch,
dass auf der anderen Seite der Lichtung ein weiteres Exemplar
wartet, bereit ihr seine Reißzähne in den Hals zu rammen. Die rot
glühenden Augen der Farcs hinter sich wissend visiert die Junge Frau
einen größeren Felsen an und läuft zielstrebig darauf zu. Sie wird
langsamer um den Abstand zwischen ihr und den Bestien zu verringern.
Am Felsen angekommen setzen die Farcs zum Sprung an. In diesem
Moment springt die Junge Frau an den großen Stein, stößt sich nach
hinten ab und überschlägt sich in der Luft. Dabei zieht sie ihr
Kurzschwert und spaltet einem der Raubtiere den Schädel. Sie landet
auf den Füßen und taxiert den Rest der Meute. Die beiden anderen
Farcs haben gedreht und rennen schon wieder auf sie zu. Sie zieht
ihr Majha, ein Messer ohne Griff mit drei Klingen, und schleudert es
einem der beiden zwischen die Augen. Der verbliebene Farc setzt
erneut zum Sprung an. Die junge Frau springt ihm entgegen dreht sich
in der Luft auf den Rücken und schlitzt der Bestie von unten mit
ihrem Schwert den Bauch auf. Schmerzvoll trifft sie auf dem Boden
auf. Langsam, keuchend, umgeben von Kadavern steht sie auf und
starrt zum Wald hinüber. "So, nun noch das letzte Vieh" denkt sie
und schleicht langsam in Richtung Wald, den Rand der Lichtung nicht
aus den Augen lassend. Was sie nicht weiß, ein weiteres paar Augen
beobachtet sie.
Wie Solls
weitergehen ?
B: Ein Mann beobachtet die
Szene.
Ich hatte mir den Ausgang von Teil 1 ja
eigentlich anders vorgestellt aber - Ihr habt Euch anders
entschieden und so muss ich halt umdenken. Das macht die Sache
abwechslungsreich. |
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Teil 2
Steinchen
Der Mann der im Dickicht saß, beobachtete weiter die
Szene. Er sah wie der Farc weiter unterhalb der jungen Frau aus der
Deckung schlich. Der Mann ergriff einen Ast und raschelte damit. Die
junge Frau blickte sofort in seine Richtung. Der Farc wiederum
bestieg eine Felsformation hinter der jungen Frau um sie von dort
oben anzufallen. Da steckst du also dachte die Junge Frau. Na warte,
du wirst dich bald zu deinen Kumpanen gesellen. Sie schlich im
Schneckentempo in die Richtung aus der das Rascheln kam vorbei an
der Felsformation auf dessen Spitze nun speichelnd der Farc stand.
Bereit sein Opfer anzufallen und zu zerfleischen.
Mit Spannung beobachtete der Man das Geschehen. Er
zog einen Pfeil aus seinem Köcher, legte den Pfeil auf seinen Bogen
und visierte sein Opfer an. Sicher ist sicher dachte er. Unterdessen
baute sich der Farc zum Sprung auf und nach kurzem Zögern sprang er.
Dabei lösten sich einige kleine Steine und fielen zu Boden.
Wie Solls nun weitergehen ? Wird die junge Frau
sterben oder entpuppt sich der Mann als Retter oder wird gar er zu
ihrem Verhängnis. Ihr stimmt ab.
D: Der Farc springt
daneben.
Macht nur so weiter. Als hätte
ich es nicht schon schwer genug. Alles in meinem Kopf zurecht
gelegte muss ich ewig umstricken. In diesem Fall wohl auf Grund Eris
Einflussnahme im Forum. Grrrrr. |
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Teil 3 Unerwartet
Durch das Lösen einiger Steine verlief der Sprung
nich so wie ursprünglich geplant. Schmerzen durchzucken die junge
Frau als sie etwas hinter sich aufschlagen hörte. Der Farc hatte
lediglich ihre Wade mit seiner Pranke erwischt. Sie fuhr herum und
nun stand sie diesem Killer genau gegenüber und richtete ihr Schwert
auf seine hässliche Visage. Ihr Blick wanderte unentwegt von links
nach rechts und zurück. Da war doch noch etwas im Dickicht. Der Farc
machte immer wieder Anstalten vorzustoßen. Was nun ? Sie bewegte
sich langsam seitwärts, damit sie den Farc zwischen sich und dem
Rascheln bringen konnte. So hätte sie beides im Blick. Sie bemerkte
einen armdicken Ast an ihren Füßen und blieb stehen. Ihr kam eine
Idee. Nicht zu groß und nicht zu klein. Der wäre gut.
Sie drückte ihre Fußspitze unter den Ast und
schleuderte diesen in richtung Farc. Er war einen kurzen Augenblick
abgelenkt und sie nutzte ihre Chance. Sie rannte auf ihn zu und
bewegte sich mit einem Sprung bei dem sie sich in der Luft
überschlug hinter die Bestie. Der Farc fuhr herum doch da erwischte
sie mit einem Schlag schon sein rechtes Vorderbein. Der Farc brauch
ein. Die Frau tänzelte zur Seite und machte ihm mit einem Hieb ins
genick den Gar aus. Zusammengebrochen lag das Monster vor ihr
umgeben von Blut.
Der Mann zog sich eine Kapuze über das Gesicht und
verließ sein Versteck. Breitbeinig, auf sein Langschwert gestützt
stand er am Rand der Lichtung und schaute zu ihr hinüber. Sie drehte
sich zu ihm um als er sie ansprach. "Nicht schlecht für ein so
zartes Wesen wie ihr es seid. Doch nun ist es Zeit auf wiedersehen
zu sagen." Er bewegte sich auf sie zu und blieb kurz vor ihr stehen.
Die junge Frau nahm eine Abwehrstellung ein. "Wer seid ihr und was
wollt ihr." Das letzte Wort war nicht ganz ausgesprochen da holte
der Mann aus und schlug mit seinem Schwert auf sie ein. Sie parierte
Schlag um Schlag und musste immer weiter zurück weichen.
"Ich muss in die offensive" dachte sie "Nur wie
?"
Aus den Augenwinkeln nahm sie einen zweimann hohen
Baum war und versuchte den Kampf in diese Richtung zu lenken. Es
gelang ihr. Er hatte wohl keinen Verdacht geschöpft. Auf Höhe des
Baumes schlug sie mit aller Kraft einen Hieb in dessen armdicken
Stamm. Der Baum viel zwischen sie und die junge Frau rollte sich
seitwärts am Baum vorbei. Nun war sie im Vorteil. Er war irritiert.
Sie erinnerte sich an Figuren aus dem Tanz der Krieger1
und trat ihm, noch immer am Boden liegend, seitlich vor sein rechtes
Bein. Er brach seitlich ein und in einer Aufwärtsbewegung trat sie
ihm vor die Brust. Nun viel er zu Boden und sie stürzte sich auf ihn
und trat sein Schwert zur Seite, ihres hielt sie ihm direkt an die
Kehle. "Runter mit der Kapuze Scheißkerl" schrie sie ihn keuchend
an. Er zögerte griff dann doch schließlich an sein Gewand und schob
langsam die Kapuze hoch. Überrascht riss die junge Frau ihr Augen
auf als sie sah wer sie da umbringen wollte. "Eriador" |
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Teil 4 Der Beutel
Sie hielt Eriador weiterhin das Schwert an die
Kehle. Nimm das Schwert weg Gigi2, ich erkläre Dir alles.
Sie zögerte kurz nahm dann aber Schwert leicht zurück.
Ein Lagerfeuer warf zwei langgezogene Schatten auf
die Lichtung.
Eriador und Gigi saßen sich gegenüber und er fing an
ihr alles zu erzählen. „Du kennst die Prophezeiung aus den Schriften
von Gahl da Kuin3“ Sie nickte leicht mit ihrem Kopf. „Du
weißt das dort auch das Grauen vorhergesagt wurde.“ Sie nickte
erneut mit dem Kopf und zog dabei leicht die linke Augenbraue hoch.
„Was hat das mit Deinem Überfall auf mich zu tun ?“ wollte Gigi
wissen. „Gedulde Dich etwas. Ich muss schon etwas weiter ausholen
damit Du die Tragweite erkennst. Also, Du weiß sicherlich auch das
dort von dem Befreier die Rede ist.“ Sie stellte den Kopf leicht
schräg und hörte weiter zu. „Er wird uns von diesem Grauen befreien
und wir können endlich wieder in Ruhe und Frieden leben.“ Er machte
eine kurze Pause und Gigi schaute ihn erwartungsvoll an. „Du bist
die Auserwählte“ sagte Eriador. Gigi fuhr hoch. „Ach“ entgegnete
sie: „Und das ist der Grund warum Du mich töten wolltest ?“
„Glaubst Du wirklich ich wollte Dich töten, nachdem
ich Dich, als Dein Vater im Krieg um Lordaeron gefallen war und
Deine Mutter am Qualfieber gestorben war, bei mir aufgenommen habe
und Dich alles gelehrt habe was ich konnte. Glaubst Du das ?“ setzte
Eriador nach. Sie schüttelte den Kopf „Nein, dass glaube ich nicht
aber warum dies alles hier ?“ „ Es war ein Test. Der letzte Test. Du
hast ihn bestanden und nun bist du bereit Deine Aufgabe zu
erfüllen.“  Wie kommst Du eigentlich darauf das ich diese
Auserwählte bin „ fragte ihn Gigi.
Eriador holte Luft: „Als Bewahrer der Schriften von
Gahl da Kuin und dem Schatz von Ranga4 weiß ich wovon ich
rede. Es begab sich eines Tages als ich wieder mal in die
Schatzkammern ging. Du wolltest unbedingt mit und Dir alles ansehen.
Du warst 8 oder 9 Jahre alt. Eine Truhe erweckte Deine
Aufmerksamkeit und Du wolltest unbedingt hinein sehen. In der Truhe
lag das Amulett von Ranga, das Amulett des Befreiers. Als wir die
Truhe öffneten und Du hineingreifen wolltest fing das Amulett an
leuchtet zu pulsieren. Das war das Zeichen. Ich nahm Deinen Arm
zurück und verschloss die Truhe wieder. Von da an habe ich alles
getan damit Du eine gute Kriegerin wirst.“ Sie schlukte.
Eriador griff in die Tasche seines Umhangs und
kramte einen kleinen Beutel hervor.
Zu Anfang sah es so aus als wollten
die meisten Eriador zu einem Schergen des Grauens machen doch später
dann haben doch noch einige für Antwort A gestimmt, so das es zu
einem Gleichstand zwischen Antwort A und C ( Eriador holt ein
Betäubungspulver aus dem Beutel und will es Gigi ins Gesicht
schleudern. In Wirklichkeit ist er ein
Scherge der Grauens ) kam. Ich nehme mir nun
die Freiheit heraus aus Eriador keinen Schergen zu machen und
entscheide mich für Antwort A ( Eriador hält Gigi den Beutel hin. Sie soll ihn
öffnen und hineingreifen. ) |
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Teil 5 Zwei Freunde
Eriador schaute Gigi an. "Halt Deine Hände auf ich
habe etwas für Dich." Sie zögerte etwas, formte dann aber ihre Hände
zu einer Schale und hielt sie Eriador entgegen. Eriador schüttete
den Inhalt des Beutels in ihre Hände. In Gigis Augen reflektierte
das pulsierende Leuchten des Amuletts von Ranga. Gigi starrte
Eriador an. "Das ist es also!" Sagte sie und schluckte. "Ja" gab
Eriador zur Antwort "Das ist es!" Von den Händen her spürte Gigi
eine eigenartige Wärme und sie verspürte einen Drang das Amulett
umzuhängen. Sie betrachtet es eine Zeit lang. Das Amulett ist eine
Abbildung des alten Zeichens von Ranga . Drei Dreiecke mit leicht
gekrümmten Seiten, dessen Spitzen aus einem Kreis ragen. "Nur zu!"
Sagte Eriador und deutete ihr es umzuhängen. Sie legte sich das
Amulett über den Kopf um ihren Hals. Aus der eigenartigen Wärme
wurde Hitze und es fing an zu schmerzen. Sie verkrampfte ihre
Hände.
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Irgendwo im Nirgendwo.
Zwei Männer saßen sich gegenüber am Tisch in der
Schänke "Zum flinken Wallet" Sie sitzen hier jeden Tag und ebenfalls
jeden Tag betrinken sie sich. Minenarbeiter betreten den Raum und
gehen am Tisch der beiden vorbei. Einer von ihnen berührt dabei ein
Bein von einem der beiden Männer. Sofort springt dieser auf und
beginnt einen Streit mit dem Minenarbeiter. Es mischen sich sofort
weitere Minearbeiter ein. Der andere Mann bleibt am Tisch sitzen und
betrachtet das Gerangel mit einem Lächeln. Zora, die Wirtin*
schmeißt ihr Spültuch in die Ecke. "Nicht schon wieder" schreit sie
zu den Männern hinüber. Doch niemand hörte sie. "Gebts zu, Ihr
wolltet mir einen Stoß verpassen." schrie der Mann zu dem
Minenarbeiter der einen Schritt nach vorn machte und seinem
Gegenüber ins Gesicht hauchte "Setzt Euch wieder hin ihr betrunkener
Bettler" Das brachte das Faß zum überlaufen. Eine Faust traf den
Minenarbeiter an Kinn. Aus dem Streit wurde eine wilde
Keilerei.
Noch immer saß der andere Mann am Tisch und grinste
nach wie vor. Der Andere hatte sichtlich Freude an der Schlägerei.
Plötzlich reißt er den Kopf nach hinten. Ein Schmerz durchzuckt
seine Brust. Er fällt zu Boden und krümmt sich. "Ronin" schreit der
Mann vom Tisch her, springt auf und rennt zu seinem Freund. Dieser
liegt am Boden und stöhnt vor Schmerz. Die Minenarbeiter haben einen
Kreis um das Geschehen gebildet. Doomhammer kniet neben seinem
Freund.
"Was ist los ?" fragt Doomhammer doch Ronin
antwortet nicht. Immer wieder krümmt er sich vor Schmerz und
schreit.
Doomhammer steht auf und schreit die Minenarbeiter
an "Was habt ihr getan Ihr Hurensöhne ?"
Gigi versucht sich das Amulett vom Hals zu reißen
doch scheint auf ihrer Haut festgebrannt zu sein.
Vom Rand der Lichtung her ertönt ein Geschrei. Eine
der Bestien läuft brüllend, mit gezogenem Schwert auf Gigi und
Eriador zu. Gigi springt sofort auf und zieht ebenfalls ihr Schwert
und hält es mit der Klinge nach unten hinter ihren Kopf und Rücken.
Als die Bestie nur noch 20 Fuß entfernt ist macht Gigi einen Schritt
nach vorn, geht dabei leicht in die Knie und schleudert der Bestie
das Schwert entgegen. Die scharfe Klinge trennt sofort den Kopf vom
Rest des grauenhaften Körpers der Bestie. "Sie wissen nun das es
dich gibt und wo du dich befindest. Du bist in Lebensgefahr." sagte
Eriador.
"Na toll" antwortet Gigi "So etwas habe ich mir
schon immer gewünscht." Sie hebt ihr Schwert auf und schaut zum Rand
der Lichtung. Da stehen sie. Schweigend. Dutzende von Bestien.
"Eriador !" fährt Gigi hoch "Sieh nur"
Mit großer Mehrheit habt Ihr Euch
für Antwort C entschieden. Beide wurden gefangen
genommen. |
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Teil 6 Die Narbe
Eriadors heraufbeschworener Blizzard konnte nicht
mehr viel ausrichten. Ebenso wenig Gigi, die noch die ein oder
andere Bestien enthaupten konnte. Es war ein ungleicher Kampf.
Hunderte stürzten sich auf die zwei und es gab keine Möglichkeit zu
entkommen.
Der Morgen begann bereits seine Arme auszustrecken
als Eriador die Augen öffnete. Seine Gliedmaßen zwischen zwei
Pflöcke gespannt suchte er nach Gigi. Als er seinen Kopf drehte
bemerkte er sie hinter sich, wohl auf die gleiche Art gefesselt wie
er es war. "Bist Du bei Bewußtsein ?" wollte Eriador wissen. "Ja,
und ich spüre jeden einzelnen Knochen." gab sie zurück. "Was haben
die mit uns vor ?" fragte Gigi. "Ich weiß es nicht" erwiderte
Eriador und mußte keuchend Husten. "Sie haben uns abgeschirmt. Ich
kann meine Macht nicht gebrauchen." sagte Eriador. Kleine Stäbe mit
einer leuchtenden Kugel auf der Spitze umgaben den Platz an dem die
beiden gefesselt waren und bildeten eine art Kuppel.
Eriador wurde unruhig. "Gigi hör zu" fing er an zu
erzählen. "Es gab vor langer Zeit mal einen mächtigen Magier namens
Pyu' Lia Dyul. Er war der Meister aller Magier und stand dem
Jahaal-Zirkel* vor. Er hat das Grauen vorhergesagt, doch
keiner der Mächtigen von einst hat ihm geglaubt. Es gab eine große
Auseinandersetzung zwischen dem Zirkel und den regierenden Mächten.
Der Zirkel wurde verboten und Pyu" Lia Dyul verschwand. Niemand hat
ihn mehr gesehen und keiner weiß wo er sich befindet." Eriador
schluckte. "Finde ihn" nach einem kurzem Hustenanfall fügte er
hinzu: "Finde ihn. Nur er kann Dir helfen die Macht des Amuletts zu
nutzen." "Ich scheiß auf dieses Amulett" fuhr Gigi ihn an."Sieh in
welche Situation uns das alles gebracht hat." Unruhe entstand im
Lager, sie wurde unterbrochen. Einige der Bestien versammelten sich
vor ihnen und bildeten eine Gasse. Am Anfang der Gasse kamen zwei
Gestalten in Sicht. Eine große und eine etwas kleinere.
Ronin lag auf seinem Bett und öffnete die Augen,
schaute sich um. Er wollte sich aufrichten, fiel jedoch zurück. Sein
Körper schmerzte noch immer. Sein Diener, der neben ihm auf dem
Hocker eingeschlafen war, schreckte hoch.
"Herr, Ihr dürft noch nicht aufstehen. Ihr seid noch
zu krank." sagte der Diener. "Was ist passiert ?" fragte
Ronin.
"Ihr seid zusammengebrochen und Krämpfe durchzogen
Euren Körper und ihr wurdet Ohnmächtig. Euer alter Gefährte
Doomhammer brachte Euch hier her zu Eurem Hof und seit dem liegt Ihr
hier. Drei lange Tage." Ronin versuchte sich erneut aufzurichten und
sich auf die Bettkante zu setzen. Er schwankte etwas, schaffte es
aber schließlich. "Hol mir eine Schüssel mit Wasser" befahl er
seinem Diener. Als dieser das Zimmer verließ schleppte sich Ronin
zum Waschtisch hinüber. Er stand davor und betrachtete sein Gesicht.
"Was ist bloß passiert. Bin ich wirklich krank ?" fragte er sich.
Ihm viel etwas an seiner rechten Halsseite auf und er beugte sich
etwas vor. "Was um alles in der Welt war das ?" fragte er sich. Eine
wulstige Narbe hatte sich an seinem Hals gebildet. Er fuhr die
Kontur mit einem Finger nach. Drei Dreiecke mit leicht gekrümmten
Seiten die aus einem Kreis herausragten.
Die Schergen des dunklen Lords, Tante.Sandra und
Onkel.Ewald gingen durch die Gasse zu ihrem Fang den sie letzte
Nacht gemacht hatten. "Der dunkle Lord wird uns reich belohnen wenn
wir ihm unsere Beute übergeben." sagte Tante.Sandra. "Ja" bestätigte
Onkel.Ewald "Möglich das er mir die östlichen Teile unserer Gebiete
vermacht."
Vor Gigi und Eriador blieben sie stehen. Sie sagten
etwas zu Gigi doch sie konnte es nur als Grunzen und Zischen
vernehmen. Sie konnte sie nicht verstehen.
Onkel.Ewald deutete einem seiner Krieger ihr das
Amulett abzunehmen. Der Krieger ging in die Abschirmung, stellte
sich vor Gigi und machte Anstalten ihr an den Hals zu greifen. "Wage
es nicht mich anzurühren" schrie ihn Gigi "Ich trete Dir dahin, wo
es Männer meiner Rasse nicht gern haben." Gigi starrte diese Kreatur
an. "Ich weiß bloß selber nicht wie ich das mit gefesselten Beinen
anstellen soll." bemerkte Gigi. Der Krieger warf einen Blick zu
seinem Befehlshaber hinüber. Dieser gab ihm mit einer nickenden
Geste zu verstehen weiter zu machen.
Viel Spaß beim Voten.
Diesmal war es Antwort A für die sich die meisten
entschieden haben.
A: Der
Krieger faßt ans Amulett, kann es aber nicht abziehen, es fängt an
zu glühen und er verkohlt unter schrecklichen Schmerzen vor Gigis
Augen.
Ich persönlich hätte ja auf die Folterung Eris
getippt. Ihr kleinen Sadisten Ihr ;-)
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Teil 7 Alte Kumpels
Die Kreatur faßt ans Amulett um es Gigi, welche die
Kreatur anschrie, abzunehmen. Mit weit aufgerissenen Augen starrt
die Kreatur auf das Amulett. Es fängt an zu glühen. Er will es
loslassen merkt aber das das unmöglich. Er scheint förmlich daran zu
kleben. Hitze steigt durch seine Hände und Arme in seinen Körper.
Das Amulett strahlt immer heller und die Hitze wird unerträglich.
Die Kreatur wirft den Kopf in den Nacken und stößt einen Schrei aus.
Die anderen stehen drum herum und starren den Gefährten an. Gigi
kann nicht glauben was sie das sieht. Auch sie schreit und vor ihren
Augen verkohlt diese grauenhafte Erscheinung von Kreatur wie ein
stück Zunder.
Ronin tritt vom Spiegel zurück. Ein greller Blitz
scheint ihn zu blenden. Schmerzen durchziehen seinen Kopf. Er legt
sich auf sein Bett. Vor seinen Augen sieht er ein Glühen, Rauch. Er
hört Schreie und sieht eine junge Frau die gefesselt ist. Dann hört
es auf. "Was ist nur los mit mir." Seit er wach ist, ist er unruhig.
Irgend etwas zieht ihn in die Ferne. Er setzt sich gerade auf die
Bettkante als sein Diener mit der Schüssel voll Wasser ins Zimmer
kommt. Er stellt sie am Waschtisch ab. Ronin hat sich aufgerafft,
steht vor dem Waschtisch und kühlt sich mit einer handvoll Wasser
sein Gesicht. Er prustet, trocknet sich das Gesicht ab und schaut
seinen Diener an. "Ich werde euch verlassen." sagte er zu ihm. Sein
Diener blieb stumm. Er sah die Narbe am Hals seinen Herrn und sagte
einfach nichts mehr. "Ja, schau es dir genau an. Weißt Du was das
Bedeutet ?" fragte Ronin "Ja, Herr ich weiß es." erwiederte sein
Diener. "Deshalb werde ich euch verlassen. In 3-4 Tagen wenn ich
wieder einiger maßen auf den Beinen bin. Du wirst dich hier um alles
kümmern wenn ich fort bin und nun laß mich allein." Sein Diener
schwieg und verließ das Zimmer.
Einige Tage später.
Der Diener betrat die Küche in der Ronin saß und ein
Frühstück zu sich nahm. "Hast Du die Pferde gesattelt" fragte
er seinen Diener. "Ja Herr. Pferd und Packpferd stehen zur Abreise
bereit."
Ronin nahm einen letzten Schluck Muel*, streifte
sich seinen Umhang um und trat durch die Tür nach draußen. Sein
Diener folgte ihm. Draußen sprach er seinen Herren noch mal an.
"Herr, bitte nehmt mich mit." "Nein" erwiederte Ronin. "Das geht
nicht. Du mußt dich um den Hof kümmern damit er nicht vor die Hunde
geht." "Das kann Rekil übernehmen. Ich habe Euch in den alten
Zeiten überall hin begleitet. Ich möchte es auch nun wieder tun."
sagte sein Diener. "Du machst was ich ........." er unterbrach
seinen Satz weil er vom Hügel her ein Grollen hörte.
Auf der Kuppe tauchte eine Gruppe von Reitern auf
und ritt direkt auf den Hof zu. Es wurden immer mehr 50, 60 Mann. 10
Schritte vor Ronin brachten sie ihre Pferde zum Stehen. Schweigen.
Einer der Truppe trat hervor. Doomhammer[BR]. Ronin zog eine
Augenbraue nach oben. "Wollt Ihr mich verabschieden ?" fragte er
Dommhammer und schaute sich die Truppe an. Es waren alles alte
Bekannte. XorAOD, NRJ_AZ, Arcon_BR, Priamos_DC, Lux_AZ, C42Vogon,
ST_Sky und viele, viele mehr. "Spaß bei Seite" sagte Ronin "Was
wollt ihr ?"
Sein Diener Antwortete:"Ich habe ihnen bescheid
gesagt Herr. Sie wissen von Eurem Mal. Sie kennen die Prophezeiung.
Sie wollen Euch begleiten." "Ja" fuhr Doomhammer dazwischen
"Wir wollen Dir helfen die Kreaturen zu vertreiben." Gegröle
brach unter der Truppe aus und viele reckten ihre Schwerter in die
luft.
Ronin schaute zu seinem Diener. "Herr, auch ich will
Euch begleiten." Ronin sah seinen Diener ausdruckslos an. "Na gut,
mach Deinen alten Gaul startklar Xpac" sagte Ronin "Schon bereit
Herr" erwiederte Xpac Erneut brach Gegröle unter den Männern
aus. Nach dem Xpac mit seinem Pferd erschien machten sich die Männer
auf den Weg. Ein Weg von dem sie nicht wussten wo er sie hinbringen
würde.
Gigi war noch immer zwischen die Pfähle gefesselt.
Onkel.Ewald starrte sie an. Wohl dabei zu überlegen was er als
nächstes tun wird.
Ihr habt Euch mit endlich dazu entschieden Eri
leiden zu sehen.
Gewält wurde Antwort D:Das Amulett ist Gigi noch iummer nicht
abzunehmen. Damit sie es freiwillig herausgibt, soll Eriador
gefoltert werden
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Teil 8 Nützlinge
"Wie ihr wollt" sagte Onkel.Ewald Er deutet
einem seiner Kreaturen ihm etwas zu holen.
"Wollen mal sehen ob dein Begleiter tapfer sein
kann."
Nach kurzer Zeit kam die Kreatur zurück. In den
Händen hielt sie eine Kiste. Onkel.Ewald nickt in Richtung Eriador.
Der Scherge des Grauens geht auf Eriador zu , bleibt direkt vor ihm
stehen und öffnet die kleine Kiste. Bohrwürmer* !
Die Reitergruppe kam auf den Wald zu. Ronin stoppte
sein Pferd und schaute sich um. "Hier werden wir unser Lager
aufschlagen." sagte er "Machen wir uns an die Arbeit." fügte
Doomhammer an
Die Männer stiegen von den Pferden und bauten ihre
Zelte auf.
Eriador riss die Augen auf. "Beim Gahl da Kuin.
Nicht diese Viecher.""Setzt den ersten auf seinen Oberschenkel."
sagte Tante.Sandra. Die Kreatur nahm einen Wurm mit einer Zange aus
der Kiste und setzte ihn auf den Oberschenkel von Eriador. Sofort
versucht der Wurm sich zu verkriechen. Er fängt an sich in Eriadors
Oberschenkel zu verbeißen. Nach wenigen Bissen bereits setzt bei
Eriador der Schmerz ein.
Ein weiterer Wurm wird ihm auf den Oberarm gesetzt.
Eriador beißt die Zähne zusammen.
"Hört auf damit" schreit Gigi. "Ich werde Euch
dieses dämliche Amulett geben. Macht meine Hand los."
Tante.Sandra deutet einer der Kreaturen Gigis Hand
zu lösen. Gigis drehte ihre befreite Hand hin und her sie war etwas
eingeschlafen. Sie versuchte sich daran zu erinnern was ihr Eriador
gleich nach dem Erwachen an den Pfählen zugeflüßtert hatte. Und es
viel ihr ein. Sie griff an ihr Amulett. Die Kreaturen dachten nun
würde sie es abnehmen doch statt dessen legt sie Ring- und
Mittelfinger in die Handfläche und bildet mit den übrigen fingern
ein Dreieck. Die Fingerspitzen legt sie auf die Spitzen des Dreiecks
auf dem Amulett."Bei der Macht von Ranga." stößt Gigi hervor.
"Kahamaaaaaahhhlllllll"
Die Kreaturen weichen zurück. Gigis Brustkorb fängt
an zu schmerzen sie bekommt keine Luft mehr. Sie fängt an zu
zittern. Ihr ganzer Körper zittert immer mehr. Das Amulett beginnt
zu leuchten. Es scheint sich mit Energie aufzuladen. Nebenan fängt
Eriador an vor Schmerzen zu schreien.
Die Kreaturen weichen immer weiter zurück. Immer
greller leuchtet nun das Amulett und Gigis Schmerzen sind
unerträglich. Sie stößt einen gällenden Schmerzensschrei aus und in
diesem Moment entläd sich mit einem gewalltigem Knall ein Blitz am
Amulett und schießt an beiden Seiten in Richtung Waldrand. Auf dem
Boden liegen ein paar Kreaturen die vom Blitz verkohlt wurden. Mehr
passierte nicht.
Ronin schmiss sich auf den Boden. Schreckliche
Schmerzen quälten ihn. Dommer wollte ihm aufhelfen doch er konnte
nicht stehen. Man schleppte ihn in sein Zelt und legte ihn auf eine
Pritsche.
Er sah wieder diese Bilder. Schreiende Kreaturen,
gefesselte Hände, dunkle Wolken und dann einen grellen Blitz. Immer
wieder dieses Zeichen an seinem Hals - hintersrahlt von gleißendem
Licht.
Gigi hing in den Seilen und ihr ganzer Körper
schmerzte. Onkel.Ewald schaute sich furchtvoll um dann fing er an
schallend zu lachen. "Tolle Vorstellung junge Frau" sagte er noch
immer lachend. Plötzlich wurde es ruhig. Eigenartig ruhig und dann
kam vom Wald ein eigenartiges zurren und scharren hinüber. Es wurde
lauter und lauter. Gigi schaute zum Wald hinüber. Das zurren kam nun
aus allen Richtungen. Sie bekam eine Gänsehaut. Der Himmel
verdunkelt sich. Was um alles in Azeroth ist das ?" fragt
sich Gigi. Und so wie es aus sieht nicht nur Gigi. Mit aufgerissenen
Augen starren die Kreaturen zum Wald. Eine dunkle Wolke nährt sich
rasantr schnell dem Geschehen und am Waldrand taucht auch
irgendetwas auf. Es sieht aus als käme eine schwarze Wand auf sie
zu. Aus allen Richtungen kommt nun dieses dunkle auf sie zu.
Insekten. Es sind milliarden von Insekten. Insekten
aller Art. Bienen, Käfer, Ameisen usw. Sie machen sich über alles
her was ihnen im Weg steht. Die Kreaturen versuchen sich zu wehren.
Zwecklos, gegen einen solchen Feind haben sie keine Chance.
Onkel.Ewald schreit irgend etwas und seine Schergen bilden einen
Schutzwall um ihn und Tante.Sandra. Dann gibt er einem am Himmel
schwebendem Fachar* ein Zeichen.
Dieser fliegt knapp über das Paar so das sich sich
hinaufziehen können. Einige andere der Kreaturen versuchen ebenfalls
noch hinaufzu gelangen doch Onkel.Ewald stößt sie mit Tritten
zurück.
Na wie solls denn weiter gehen ?
Ja meint Ihr wirklich wegrennen sei die Lösung ?
Gewählt wurde Antwort D: Alles was zwei und mehr Beine hat fleiht nur
Gigi und Eriador sind angebunden und können nicht weg.
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Teil 9 Alles gute kommt von oben ?
Gigi hebt schwerfällig und stöhnend ihren Kopf. Sie
hat hier einige Zeit völlig entkräftet an ihrer Fessel gehangen. Sie
schaut sich um. Die Lichtung ist übersät von Leichen. Die meisten
davon sind sind bis auf die Knochen abgefressen. Hier und da
krabbelt noch ein Käfer oder ein Wurm aber der Rest ist genauso
schnell verschwunden wie er gekommen war. Ihr Blick geht hinüber zu
Eriador.
Auch er lebt und ist von den Insekten verschont
worden nur die Bohrwürmer sind schon fast in seine Gliedmaße
eingedrungen. Er stöhnt. Die Sonne hat ihm zusätzlich stark
zugesetzt. "Haben wir das diesem Amulett zu verdanken ?" fragt
Gigi "Ich denke schon" erwiedert Eriador.
Gigi versucht mit ihrer freien Hand die andere Hand
zu befreien doch schaft sie es nicht die Metallschelle zu öffnen.
Sie sinkt in sich. "Gibt es auch einen Zauber um die Schelle zu
zersprengen." fragt sie Eriador.
"So einfach ist das nicht" erwiedert er. "Dann tu du
etwas" schreit ihn Gigi an. "Ich bin zu schwach. Ein Energiestoß
würde mich töten." sagt Eriador. "Und wenn schon" fährt Gigi ihn an
"Sonst brät uns hier die Sonne bei lebendigem....... " Gigi
unterbricht ihren Satz. Am Waldrand zuckt ein Lichtball hin und her.
Mit zuckenden Bewegungen kommt er näher und bleibt genau vor Gigi in
der Luft stehen. Plötzlich zerplatzt die Kugen und ist verschwunden.
"Das Auge von Killrog" flüßtert Gigi "Eriador, gleich kommt bestimmt
Hilfe"
Eriador stöhnt.
Wütend stampft Ronin aus seinem Zelt. "Wir brechen
auf." Dommhamer folgt ihm. "Die Männer hatten zu wenig Schlaf Ronin.
Sie sind erschöpft." sagt Doomhammer. "Uns bleibt keine Zeit, das
spühre ich"
erwiedert Ronin. "Was nützt es uns wenn wir früh
genug ankommen aber nicht mehr Kämpfen können weil unsere Gefährten
zusammenbrechen." fragt Doomhammer. Ronin zögert kurz und erwiedert
dann:
"Willst Du eines Tages von diesen Kreaturen
geschmort werden? Denk an deine Kinder und Enkel Doom. In unserer
Hand liegt es nun das sie eine friedlichen Zukunft erleben können."
Doomhammer schaute Ronin schweigend an dann drehte er sich um und
schrie einige Komandos durchs Lager. Plötzlich herschte reges
Geschehen im Lager und kurze Zeit später brachen die Männer erneut
auf. Vorweg Ronin der seinem Gefühl folgte.
Die Sonne brennt unerbittlich auf die Zwei
gefesselten nieder. Plötzlich bemerkt Gigi wie ein Schatten über sie
fällt. Sie Schaut zum Himmel . Weit über ihnen scheint etwas zu
schweben aber sie kann es nicht genau erkennen. Die Sonne dahinter
blendet sie zu stark.
Was könnte das sein ?
Eure Wahl: C: Gigi scheint langsam zu
erkennen was dort am Himmel schwebt. Etwas was ihr vertraut
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Teil 10 Toller Helm
Zeppeline schwebten über Gigi und Eriador weit oben
vor der Sonne. Sie schienen sich langsam nach unten zu bewegen. Sehr
langsam. Gigi hörte nun Stimmen und es klang wie Kommandos die
gerufen wurden. "Eriador, sieh nur dort oben."Gigi deutet Eriador
den Kopf in Richtungs Zeppeline anzuheben. Er wurde schwächer und
schwächer. Als er in Richtung Zeppeline schaute mußte er blinzeln
dann ließ er den Kopf wieder hängen. Langsam konnte Gigi die
Kommandos verstehen. Der Kapitän schien seine Leute hin und her zu
scheuchen. Plötzlich fielen Seile aus dem Himmel und Gestalten
seilten sich zum Boden ab. Wie kleine, junge Spinnen die zum ersten
mal ihren schützenden Concon verließen. Es waren Grunts. "Bigalon
sei Dank" flüßterte Gigi. "Eriador, es sind Orcs, wir sind
gerettet."
Genau vor ihnen landeten die ersten auf dem Boden.
"Schön euch zu sehen Jungs" warf Gigi ihnen sofort entgegen. "Seid
ihr wohl auf?" fragte einer der Abgeseilten. "Ich ja aber mein
Begleiter weniger" Der Grunt blickte zu Eriador hinüber. "Macht sie
los" befahl er den anderen Grunts. Sofort begaben sich zwei von
ihnen zu Gigi. Sie grinste. Sie lösten ihre noch bestehende Fessel
doch statt nun auch die Füße zu befreien griffen sie ganz fest zu
und banden ihr die Hände hinter den Rücken. "Was soll der Dreck"
fuhr sie die Grunts an. Die Grunts wichen zurück und sahen aus als
wäre ihnen ein Stein vom Herzen gefallen. "Macht mich wieder los ihr
hirnlosen Farcfresser" schrie Gigi Niemand reagierte. Langsam senkte
sich ein weiterer der Zeppeline scheinbar ganz bis zum Boden. An der
Reeling stand eine weitere große Gestalt eingehüllt in einen langen
dunklen Mantel aus Singosaleder. Als Kopfschutz trägt er einen
.............. einen Tierschädel.
"Was kommt nun ?" fragte sich Gigi. Als der Zeppelin
aufsetzte gingen alle Grunts in die Knie und legeten die rechte Hand
auf das abgewinkelte Bein. Die Einstiegsklappe öffnete sich und
langsam trat die Gestalt hinaus.
Eriador hob schwerfällig seinen Kopf an. Als er
erkannte wer oder was dort vor ihnen stand verzog er das Gesicht.
"Der hat uns gerade noch gefehlt" sagte Eriador. Der Fremde lächlte
verächtlich.
Gigi schrie ihn an: "Wer seid ihr und was das
Theater hier bedeuten?" Der Fremde befahl seinen Männern Gigis Füße
von den Pflöcken abzubinden und anschließen erneut zu verschnüren.
Eriador erhob erneut seinen Kopf. "Ausgerechnet euch müssen wir in
die Hände fallen. Dem übelsten und wiederwärtigesten aller
Gesetzlosen." Bei der fremden Gestalt verdunkelte sich nun das
Gesicht und Gigi stutzte:" Lexmark?"
"Zu euren Diensten" antwortete der Fremde
Der Wald war an der Stelle sehr unwegsam und immer
wieder trieb Doomhammer die Gefolgsleute an. Eben in die Richtung
die Ronin einschlug. Ronin, der von seinen Visionen und Gefühlen
angetrieben und geleitet wurde hatte erst kurz zuvor die letzte
Vision gehabt. Luftschiffe hatte er da gesehen, Nebel und einen
Tierschädel. Er fühlte das etwas ganz nah sein mußte, konnte es aber
nicht beschreiben. Er wußte nur das der Zeitpunkt gekommen war.
Jetzt ! Er deutete Doomhammer an in Deckung zu gehen. Am Himmel
hatte er ein Auge von Killrog entdeckt. Irgendwer beobachtet die
Gegend. So verborgen in der Deckung nimmt Ronin plötzlich einen
Schrei wahr. "Das war ganz in der Nähe "sagt er zu Dommhammer und
deutet seinen Leuten ihm zu folgen. Ronin schlich im Schutz der
Deckung auf den Rand einer Lichtung zu. Dort angekommen blickte er
über die Lichtung. Da waren sie seine Luftschiffe aus der Vision.
Sein Herz schlug nun schneller. Weiter hinten auf der Lichtung
konnte er mehrer Gestalten erkennen. Eine davon ist an Pfähle
gefesselt, eine weitere wird von Grunts festgehalten. Ein
eigenartiges glimmendes Licht umgibt sie.
"Das ist sie" sagt er zu Doomhammer. "Das ist meine
Bestim...." Er wird von einem Signal aus einem Horn unterbrochen.
"Was ist passiert?" fragt Doomhammer. "Wir sind entdeckt" sagte
Ronin.
Einer seiner Gefolgsleute war zu weit vorgetreten
und ein Späher in einem der Zeppeline hatte ihn entdeckt und Alarm
geschlagen.
Wie gehts weidder ?
So gehts weiter: A: Ronin und seine Leute stürmen die Lichtung. Ein
Kampf bricht los.
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Teil 11 Rückzug
"Es war mehr oder weniger Zufall und Glück das ich
die Ehre hatte alles zu beobachten. Ich nutzte dazu das Auge von
Killrog. Ich weiß also von der Macht Eures Amuletts und es würde mir
auf dem Weg zu meinen Zielen gute Dienste leisten." Lexmark schaute
Gigi starr ins Gesicht und es viel ihr schwer diesem Blick stand
zuhalten. Lemark wollte gerade mit seinen Erläuterungen fortfahren
als er vom Klang des Signalhorns unterbrochen wurde. Er blickte zu
den Zeppelinen wo einer der Wächter in Richtung Ronin zeigte.
"Verdammter Mist" entfuhr es Ronin "Wir sind
entdeckt." "Und nun ?" fragte ihn Doomhammer. Ronin überlegte kurz
und blickte Dommhammer an. "Habt ihr es noch drauf ?" fragte Ronin
"Was meinst Du ?" erwiederte Doomhammer. "Du weißt schon" sagte
Ronin und machte eine ausholende Bewegung mit gespreitzter
Hand. "Ah" sagte Doomhammer "Ich denke ja wohl doch das wir es
noch drauf haben nur rennen werd ich nicht mehr so schnell können."
"Signalisiere den Männern was zu tun ist und auf mein Zeichen gehts
los." Sagte Ronin und spähte auf die Lichtung. Doomhammer wannte
sich an die Gefolgsleute und wiederholte Ronins Geste. Die Männer
quitierten es mit aufrecht gestellten Daumen und Kopfnicken - auch
Xpac der gerade mit dem Übeltäter, der sie duch seine unachtsamkeit
verraten hatte hart ins Gericht ging, nickte mit dem Kopf. Die
Männer wurden ruhig und schlossen die Augen. Absolute Stille nur
gelegentlich der Ruf eines Mimari. Ronin, der noch immer in Deckung
war hob die Augenlieder.
Blutunterlaufene Augen blickten nun auf die
Lichtung. "Jetzt" rief Ronin. Alle öffneten nun die Augen und alle
hatten sie diese blutunterlaufen Augen. Gegenseitig bedachten sich
die Männer nun mit dieser ausholenden Handbewegung. Blutlust !
"Was siehst Du ?" schrie Lexmark zu seinem Wächter
"Eine Gestalt am Waldrand" erwiederte dieser.
Lemark befahl seinen Männern Gigi für den
Abtransport zu verschnüren. "Es sind bestimmt mehr als nur einer"
dachte Lemark als plötzlich erneut das Signalhorn ertönte. "Alarm,
sie kommen" rief die Wache von oben.
Ronin und seine Mannen liefen auf die Lichtung in
Richtung der Zeppeline. Alle hatten sie diesen blutrünstigen Blick.
"Schneller, schneller " trieb Lexmark seine Leute an und versuchte
die Angreifer mit Runen in eine Falle rennen zu lassen. Die
Angreifer kamen näher. Nun konnte Ronin erkennen wer das auf der
Lichtung stand. "Lexmark, Du elender Farc" entfuhr es Ronin. Er
konnte die Geste erkennen die Lexmark vollzog und wies seine Männer
an sich zu teilen und einen Bogen zu laufen. Gerade noch rechtzeitig
bevor sie dierekt in die Runen gelaufen wären. Lexmark wies seinen
Leuten an die Waffen zu ziehen und sie aufzuhalten. Immer näher
kamen nun die Angreifer und schon trafen die ersten aufeinander.
Ronin rannte schreiend durch die sich ihm entgegenwerfenden Gegner.
Ein Fausthieb hier ein Ellebogen da ein Fußtritt dort. Lexmarks
Leute waren ohne jede Chance. |
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Fluchend sprang Lexmark in seinen Zeppelin und
bafahl seinem Fahrer abzuheben. Noch immer nästelten zwei seiner
Leute an den Fesseln von Gigi. Sie waren vor lauter Aufregung nicht
in der Lage die Fesseln in der Schnelle zu lösen. Weiter und weiter
schlugen sich die Freunde durch die Reihen von Lexmarks
Schergen. Nur wenig konnten sie der Blutlust entgegensetzen.
"Ich komme wieder und hole mir was ich brauche" schrie Lexmark
voller Zorn hinunter zum Schlachtfeld. Jetzt hatten Ronins Leute den
Kampf gewonnen. Was noch übrig blieb von Lexmarks Schergen flüchtete
in Richtung Wald.
Ronin stand vor den Pfählen an die Gigi und ihr
Begleiter gefesselt waren. Außer Atem gelangte nun auch Xpac zu
ihnen. "Was war los Xpac?" fragte Doomhammer. Xpac schaute ihn
verächtlich an. "Als ihr schon fort wart mußte ich mich noch mit
zwei plötzlich auftauchen Farcs herumschlagen." Doomhammer schaute
Ronin an welcher die Augenbraue anhob - dann lachten alle - außer
Gigi, die starrte nur verwundert die Männer an.
Diesmal kein Voting ! Sommerpause !
Ab Ende September gehts mit Teil 12 weiter.
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Teil 12 Eine gute Freundin !
"Macht sie los" befahl Doomhammer seinen Männern,
die sich auch sofort an die Arbeit machten.
Gigi strich sich sofort über sie Stellen am
Handgelenk wo die Fesseln saßen. Sie blickte zu Ronin hinüber,
welcher weiter entfernt da stand und zu ihr hinüber blickte. "Ronin"
rief einer der Männer und Ronin riss den Kopf herrum. Eriador war
zusammengebrochen. Die Bohrwürmer waren schon nicht mehr zusehen
soweit schienen sie sich in seinen Körper vorgefressen zu haben.
Ronin kniete sich neben Gigi und blickte sie erneut an. Gigi, die
bereits neben Eriador saß bemerkte seine Blicke nicht. "Haben
wir einen Paladin unter uns " fragte Ronin, doch bekam er keine
Antwort. Als er sich erneut zu Eriador wandte, rutsche sein Halstuch
etwas herunter und Gigi entdeckte die Narbe an seinem Hals. Sie
wandte ihren Blick ab als Eriador anfing zu stöhnen. "Er öffnet die
Augen" sagte Gigi. "Er hat starkes Fieber" sagte Ronin. Eriador
schaute Gigi mit glasigem Blick an. "Fachaar grapak" sagte er zu
Gigi. Ronin schaute sie an "Fachaar grapak" fragte er. "Was heißt
das?" "Ich weiß es nicht genau" erwiederte Gigi "Aber er hat
das schon mal gesagt" "Was ist denn das für eine Sprache" wollte
Ronin wissen. Gigi schaute verträumt vor sich hin "Die alte Sprache
ist das "murmelte sie noch immer verträumt vor sich hin starrend.
"Er will mir sagen das ich das Amulett benutzen soll."
"Wozu?" fragte Ronin. "Ich weiß es nicht genau ich denke um ihn
zu heilen" gab Gigi zurück. Mit letzter Kraft ergriff Eriador Gigis
Hand und presste sie sich auf seine Brust. "Fachaar grapak"
wiederholte Eriador und ließ den Kopf zur Seite fallen.
"Geht zur Seite" befahl Gigi allen Anwesenden. Die
daraufhin sofort ein paar Schritte zurück traten.
Gigi ließ ihre Hand auf Eriadors Brust und legte
Mittel- und Ringfinger der rechten Hand in die Handfläche. Die
Fingerspitzen der übrigen Finger legte sie jeweils auf die Spitzen
des Dreiecks ihres Amuletts.
In ihr stieg erneut diese Hitze auf. Die Haut
scheint zu brennen. Stiche überall plagen Gigi. Ihre Glieder werden
steif sie verkrampft sie. Immer stärker wird diese Hitze. Die Männer
um Ronin sind nun noch weiter zurückgewichen. Ein Glühen hat Gigis
Körper erfasst und wird immer greller. Doomhammer tritt neben
Ronin. "Was passiert hier" fragte er "Wenn ich das mal wüsste"
gab Ronin zurück.
Nun erfasste dieses gleißende Licht auch Eriadors
Körper. Mit einem gellendem Schrei warf Gigi den Kopf in den Nacken
und riss die Augen weit auf. Ihr Körper bebte und sie spürte jeden
Knochen einzeln. Der Schmerz durch zog ihren ganzen Körper. Dann
brach Gigi zusammen und blieb regungslos neben Eriador liegen.
Der Zeppelin stand nicht weit entfernt vom Flußufer
an dem sich Onkel.Ewald und Tante.Sandra ihre Wasservorräte
auffüllen wollten. Onkel.Ewald beugte sich über die Wasseroberfläche
um seinen Beutel zu füllen. Tante.Sandra stand dicht hinter ihm und
starrte auf seinen Rücken."Ich sollte die Chance nutzen" dachte sie.
"Ich werde dem Herrn erzählen, er sei im Kampf gefallen." Sie zog
ihr Jalakatar* und wollte zu stechen als Onkel.Ewald sich umdrehte.
Er sah das zweischneidige Messer und starrte Tante.Sandra an. "Ich
hab es immer gewusst" sagte er. Da stach sie zu.
Wie es im richtigen Leben zu ging
wissen wir alle, doch hier habt ihr mal wieder die Möglichkeit zu
entscheiden wie es weitergehen soll ! |
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Teil 13 Geräusche
Tante.Sandra traf Onkel.Ewald mit ihrem Messer genau
in den oberen Teil der Brust. Er verlor das Gleichgewicht und viel
in den Fluß. Tante.Sandra schaute ihm noch nach doch dann machte sie
sich daran den Zeppelin startklar zu machen.
Gigi schlug die Augen auf. Etwas lag auf ihrer
Stirn. Sie schaute sich um und endeckte Eriador der gerade seine
Hand von ihrer Stirn nahm. "Es ist alles in Ordnung Gigi" sagte
Eriador. Noch etwas benommen blickte sie ihn an. "Was ist geschehen
?" Eriador nahm einen Ast und stocherte im Feuer. "Du hast mich
geheilt meine Kleine und bei jedem Einsatz des Amuletts verlierst du
mehr und mehr an Kraft. Das ist mit ein Grund Pyu 'Lia Dyul zu
suchen.
Er wird dir zeigen was du zu tun hast damit das
Amulett dich nicht umbringt. Du hast nun drei Tage und Nächte
gebraucht bist du wider zu Kräften gekommen bist. Es wird länger und
läger dauern bist du eines tages nicht mehr aufwachst. Finde Pya'
Lia Dyul." Nachdenklich starrte Gigi in die gleißende Glut des
Lagerfeuers. Nach kurzer Zeit blickte sie Eriador erneut an. "Wo
sind diese Männer die uns befreit haben?"
"Sie haben ihr lager direkt hinter uns
aufgeschlagen." antwortete Eriador.
Du hast Ronin bereits gesehen ? Er trägt das Zeichen
als Narbe an seinem Hals. Er ist ein Teil von dir."
Gigis Augen weiteten sich doch sofort zog sie ihre
Augenbrauen zusammen. "Ein Teil von mir ? Alle Teile die zu mir
gehören liegen hier unter dieser Decke." "Gigi, es ist ein Teil der
Prophezeiung. Er gehört zu dir und du zu ihm." "Prophezeiung,
Prophezeiung. Ich kanns bald nicht mehr hören. Sieh wohin es mich
gebracht hat. Sollte ich diesen Pya Dingsda nicht finden werde ich
mich wahrscheinlich irgendwann in Luft auflösen oder ?"
Wie Sterne funkelten die Reflektionen des
leuchtenden Mondes auf den Wellen des Flusses. Wie ein beladenes
Floß wirkt da der Körper von Onkel.Ewald wie er dahin treibt.
Getragen von der Kraft des Wasser. Er regt sich nicht. Die Strömung
des Flusses trieb immer weiter. Der leblos scheinende Körper blieb
an einem ins Wasser ragenden Ast eines großen Baumes hängen. Wie
Wölfe zerrt die Strömung an seinem Körper und es scheint als würden
die Wölfe gewinnen. Langsam geht der Körper unter und wird in die
tiefe des Flusses gesogen. Nur noch einige Luftblasen tanzen an der
Wasseroberfläche. Onkel.Ewald ist nicht mehr !
"Gigi" sagte Eriador "Geh zu Ronin. Ich habe ihm
alles erklärt. Er weiß was nun zu tun ist. Sage nichts. Geh zum
kleinen Hügel auf der Lichtung. Dort wird er auf dich warten." Gigi,
die nun wieder einigermaßen sicher auf ihren Beinen stand blickte
Eriador eindringlich an drehte sich dann aber um und machte sich auf
den Weg zum Hügel.
Als sie einige Zeit gegangen war bemerkte sie ein
Knacksen im Unterholz.
Sodele. Wie gehts weiter ?
Es wurde Antwort D gewählt.
Schattenspringer tauchen auf und wollen Gigi
entführen |
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Teil 14 Ein armer Mensch ?
Gigi drehte ihren Kopf blitzschnell zur Seite,
sofern sie in ihrem Zustand dazu in der Lage war. Sie meinte einen
Schatten wahrgenommen zu haben der hinter einem Baum verschwand. Als
sie angestrengt in die Richtung sah wo sie den vermeintlichen
Schatten wähnte, tauchte vor ihr eine Fratze auf. Dreckig und
grinsend. Ehe sie sich versah wurde sie von weiteren Fratzen
umstellt. Gerade wollten sie die Fratzen auf sie stürzen als der
erste von ihnen aufschrie. Blut quwoll aus seinem Mund und er kippte
vorüber, direkt vor Gigis Füße. Hinter ihm stand Ronin. Von seinem
Langschwert tropfte noch das Blut der Fratze. Auch zwei weitere
mussten den Versuch Ronin zu ergreifen mit dem Leben bezahlen. Der
Rest verschand genauso schnell wie er aufgetaucht war. "Was zum Jih'
f' Gar war das denn ?" Ronin schaute Gigi an. "Schattenspringer"
sagte Ronin "Schattenspringer?" wiederholte Gigi und schaute Ronin
fragend an. "Ja, eine Art bezahlte Diebe, Meuchler und was man
sich so vorstellen kann. Sie sind Meister der Tarnung und des
Anschleichens. Deshalb der Name." "Na Prima" sagte Gigi "Was wird
wohl als nächstes kommen." "Ich denke Lexmark wird sie geschickt
haben." sagte Ronin. Gigi zog einen Augenbraue leicht nach
oben. "Dieser Lexmark geht mir langsam gegen den Strich."
Ronin hielt Gigi seine Hand entgegen ."Komm"
Sie stand auf dem kleinen Hügel vom dem vor ein paar
Tagen noch Farcs versuchten Gigi zu überrumpeln.
"Eriador hat mir erzählt was geschah und was nun zu
tun ist." Sagte Ronin der Gigi dabei tief in ihr hübsches
Gesicht schaute. "Schön das wenigstens einer bescheid weiß"
entgegnete ihm Gigi.
Ronin schwieg einen Augenblick. "Mach das Zeichen
und lege deine Finger auf mein Zeichen am Hals als würdest du das
Amulett berühren." "Huuuii" sagte Gigi, "Das ist ja mal ne
originelle Art sich ran zu machen." "Ich will mich nicht rann
machen" gab Ronin leicht verdutzt zurück. "Tu es einfach."
Gigi legte Mittel- und Ringfinger in die Handflächen
und legte die anderen Finger auf Ronins Narbe am Hals.
Ronin tat es ihr gleich legte seine Finger aber auf
das Amulett welches Gigi immer noch um den Hals trug.
Sofort spürten sie die Wärme die in ihre Körper
eindrang und die schnell zu Hitze wurde. "Schließ deine
Augen." sagte Ronin und schloss die seinen.
Die Hitze ließ nach, anders als es Gigi zuvor erlebt
hatte. Wolken tauchten in ihren Gedanken auf. Rote, grüne, alle
Farben die Sie kannte. Etwas zwischen den Wolken erregte ihr
Aufmerksamkeit. Feuer. Es kam näher. Sie wollte die Augen öffnen,
doch es ging nicht. Das Feuer kam immer näher und Ronin begann zu
laufen. Doch bewegte er sich nicht von der Stelle. Er schrie. Als er
sich umdrehte und das Feuer zu beobachten stand es still. Puh sagte
Gigi das war knapp. Nun drehte sich das Feuer wie eine Scheibe vor
ihnen. Der hintere Teil schien sich anzuheben. Was passiert hier
fragte sich Ronin. Immer höher stieg der hintere Teil und langsam
wurde ihnen bewusst was da vor ihnen auftauchte.
Es war das Zeichen. Das, welches Roinin am und Gigi
um den Hals trägt. Nun stand es senkrecht vor ihnen noch immer
drehend. Gigi bekam den Mund garnicht mehr zu. Es hörte auf sich zu
drehen. Ronin schluckte. "Wo Gigi wohl ist." Er rief sie - keine
Antwort. "Wenn man ihn braucht ist er nicht da" dachte Gigi und
versuchte irgendwo Ronin zu entdecken. Ein zischen erregte erneut
ihre Aufmerksamkeit. "Was ist denn nun schon wieder" entsprang es
Gigi.
Das brennende Zeichen bewegte sich erneut auf sie
zu. Sie wollte rennen. Ronin blieb wie angewurzlet stehen. Wind kam
auf. Das Zeichen wurde immer schneller. Gigi rannte so schnell sie
konnte doch es hatte keinen Zweck. Das Zeichen war schneller. Sie
blieb stehen und wartete auf ihren Tod.
Das brennende Zeichen wurde immens groß und raste
mit hoher Geschwindigkeit auf sie zu. Gigi fing an zu schreien und
als sie genau durch das Zentrum des Zeichens drang schrie sei noch
immer. Ronin drehte sich sofort um als er durch das Zeichen war. Es
war fort. Nichts mehr zu sehen davon.
Als Gigi die Augen öffnete sah Ronin sie bereits an.
Trotz der Dunkelheit konnte sie seine Augen bestens erkennen. "Deine
Augen" sagte sie. "Was ist damit ?" Gab Ronin zurück. "Sie sind
...... gelb" "Gelber als Deine" fragte Ronin und Gigi verzog
das Gesicht. "Es ist vollbracht" sagte Ronin zu Gigi, "Wir sind
nun Tha' paa"
Eriador stand am Lagerfeuer und erwartete die
beiden.
"Es ist soweit Gigi" sagte Eriador," Nun
beginnt Deine oder besser Eure Suche. Ich habe schon alles mit Ronin
besprochen. Ich werde Euch verlassen und mich um Edsha
Kihxor* kümmern. Doomhammer wird mich dabei unterstützen." Am
Morgen als alle ausgeruht waren machte Ronin die Pferde bereit.
Eriador verabschiedete sich von Gigi und küsste ihr dazu auf die
Stirn. X-Pac tauchte neben Ronin auf. Still schaute er Ronin an.
Ronin erwiderte seinen Blick genauso still und nach einer, für X-Pac
endlos langen Zeit, deutete Ronin ihm sein Pferd für Reise
vorzubereiten. Jubelnd machte X-Pac sich sofort an die Arbeit.
Eriador drehte sich noch einmal um und sah dem
kleinen Gesellschaft von drei Leuten hinterher. "Machs gut meine
Kleine."
Nach zwei Tagen kamen Gigi, Ronin und X-Pac an eine
Kreuzung an dem ein Wegweiser stand und an dem ein Bettler saß.
Knurrig guckte X-Pac den Bettler an."Wiederlicher Schmarotzer"
dachte er.
So, nun seid Ihr wieder gefragt. Wie gehts weiter
?
Späschell: Zu Edsha
Kihxor ( Mortal Area ) gibt es ein Pud. Download
hier.
Mit großer Mehrheit habt Ihr Euch
für D: Ronin
bemerkt ein eigenartiges funkeln in den Augen des Bettlers.
entschieden.
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Teil 15 As Time goes bye
Ronin bemerkte ein eigenartiges funkeln in den Augen
des Bettlers. Zur Vorsicht legt er schon mal seine Hand an den Griff
seines Schwertes. Während die drei dabei waren sich über die
Richtung zu streiten die sie einlegen sollten, nutzte der Bettler
die Gunst des Augenblicks. Er griff in den Ärmel seines schäbigen
Umhangs, zückte ein Messer und schleuderte dieses Gigi entgegen.
Ronin, der den bettler die ganze Zeit über aus den Augenwinkeln
beobachtet hatte, zog sein Schwert und hieb nach dem Bettler. Xpac
wollte Gigi warnen doch der Dolch war schon auf direktem Wege in
Richtung Gigis Kopf. Gigi, die nur die Bewegung des Bettlers
bemerkte verkrampfte aus der Stelle und schloss die Augen. Sie
merkte wie das Amulett wieder besitz von Ihr ergriff. Es stieg diese
bekannte Wärme in ihr auf die sich schnell zu einer unerträglich
Hitze entwickeln kann. Sie nahm nur noch verzerrte Geräusche um sich
war und als sie schließlich die Augen wieder öffnete schien es, als
stände alles um sie herrum still. Niemand bewegte sich.
Niemand ihrer Begleiter, nicht der Bettler keine
Tier und kein Blatt. Selbst die Vögel blieben in der Luft stehen.
Sie sah Ronin der mit seinem Schwert nach dem Bettler schlug und
Xpac wie er zu Gigi starrte. "Was war das nun wieder" fragte sich
Gigi. Direkt vor ihrem Kopf entdeckte sie das Messer welches kurz
davor war sein Bestimmungsziel zu erreichen. "Er wollte mich töten
dieser Saukerl" ging es ihr durch den Kopf. "Das Amulett hat die
Zeit oder was auch immer angehalten. Ich sollte mich beeilen bevor
es mir wieder zuviel Lebensernergie entreißt." dachte Gigi wissend
das aus der Wärme gleich wieder Hitze wird die sie umbringen wird.
Sie machte einen großen Sprung zur Seite.
Xpac trauten seinen Augen kaum. Binnen Bruchteilen
einer Sekunde wechselte Gigi den Platz. Er kam nicht einmal dazu sie
zu warnen. Auch Ronin bemerkte das. Abgelenkt davon verfehlte er den
Bettler und hieb sein Schwert in den Wegweiser. Der Bettler nutzte
seine Chance und machte sich aus dem Staub. "Verfluchter
Schattenspringer" fauchte ihm Ronin hinterher. Als er sich Gigi
zuwandt, lag sie auf dem Boden. Sofort trat Ronin zu ihr. Gigi
öffnete die Augen. Mit leiser Stimme sprach sie: "Es rettet mir
das Leben aber will es mir auch nehmen. Dieses verdammte Ding." Sie
beschlossen direkt auf der gegenüberliegenden kleinen Lichtung das
Nachtlager aufzuschlagen und am Morgen in die Stadt zu reisen. Dort
könne man mit Gigi einen Heiler aufsuchen.
Es war später Nachmittag des nächsten Tages als sie
vor den Toren von Gandlamakan standen. Die größte Stadt im Umkreis
von 2000 Meilen. Hier trieb sich alles rum. Edles so wie Übles. Sie
fragten sich durch bis sie schließlich einen Heiler gefunden hatten,
der Gigi für ein paar Golddukaten die verlorene Lebensernergie
zurück gab. Nun wollten sie sich erst einmal stärken. Sie hatten
seit drei Tagen nichts mehr zu Essen gehabt. Der Heiler empfahl
ihnen das Wirtshaus "Zur Sumpfigen Ellie" am Ende der
Hauptstraße.
Sie bedankten sich für den Tipp und machten sich auf
den Weg.
Viele Häuser in gutem und entsetzlichen Zustand
sowie Geschäfte aller Art kreuzten ihren Weg. Es herrschte ein reges
Treiben in den Gassen aber je mehr sie dem Ende der Haupstraße
zugingen wurde es ruhiger. Als sie an einer kleinen Seitengasse
vorbeikamen bemerkte Gigi dort zwei Männer die einen Jungen zu
bedrohen schienen. Dahinter lag eine Person auf dem Boden.
Watt nu?
Ihr habe Euch für B: Gigi entschließt sich
einzugreifen und dem Jungen zu helfen. entschieden.
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Teil 16 Der arme Lumpi
Gigi traute ihren Augen nicht, da machten sich doch
zwei Schergen an einem kleinen Jungen zu schaffen.
Sie gedachte einzugreifen und deutete ihren
Gefährten hinter der Hausecke zu halten. "Habt ihr das gesehen ?"
"Ja, ...... na und" gab Xpac zur Antwort. "Wir müssen dem kleinen
helfen" sagte Gigi "Ok, ich suche mir einen Weg von hinten an die
zwei." sagte Ronin und verschwand. Gigi wartete einen Augenblick und
trat dann in die Mündung der Gasse. Dich Ecken und Dächer hinter den
Schergen waren leer. Von Ronin noch keine Spur. Xpac hielt sich
hinter der Hausecke in Bereitschaft. Noch immer nichts von Ronin zu
sehen. Sie entschloss sich schon mal langsam auf die Halunken
zuzugehen. Sie war gerade ein paar Meter weit gekommen als sie von
einem der beiden bemerkt wurde. Er wandte sich von dem Jungen ab und
trat Gigi in den Weg. Ein kleiner dicker, knollnasiger, mit
abstehenden Ohren und lichtem Gebiss. "Wo dschollsch denn hingehen"
fragte er Gigi und streckte dabei seinen Unterkiefer noch weiter vor
als er sowieso schon stand.
"Was macht ihr mit dem Kind" fragte Gigi den
Schergen und suchte den Platz nach Ronin ab ohne auch nur das
kleinste Zeichen von ihm zu entdecken. "Hoo, hooo! Wasch mascht ihr
mit dem Kind will undschere dschöne wischen ?" kam es vom
Kinnlastigen. "Bischt du etwas dscheine Mami ?"
"Spielt das eine Rolle ?" fragte Gigi "Dschon
möglich " sagte der Kinnlastige und zog blitzschnell sein
Kurzschwert und hielt es Gigi an die Kehle. "Isch würde ihn nur
dscher ungern dschum Waischen machen" Der Scherge der beim Jungen
stand lachte schallend. "Ja, gibs der kleinen Alf, gibs ihr"
Gigi ging einige Figuren aus dem Tanz der Krieger in
ihrem Kopf nach dann ging alles blitzschnell. Leicht neigte sie
ihren Kopf zur Seite und ließ sich dabei in den Spagat fallen.
Gleichzeitig zog sie ihr Schwert welches sie auf dem Rücken
befestigt hatte, schlug mit der anderen Hand ihrem Gegenüber das
Schwert aus der Hand. Ihr eigenes Schwert platzierte sie direkt vor
der Stelle an der es die meisten Männer weniger gern hatten. "Wenn
Du auch in Zukunft noch etwas Spaß haben möchtest, solltet ihr nun
den Kleinen gehen lassen und Euch aus dem Staub machen." sagte Gigi.
Der Kinnlastige starrte Gigi mit weitaufgerissen Augen an. Sein
Kollege allerdings zeigte sich weniger beeindruckt von der Aktion
und hielt dem kleinen nun sein Schwert vor den Kopf. "Nimm dein
Schwert fort oder ich stoße meines dem kleinen zwischen die Augen."
sagte Scherge Nr. 2. "Ich glaube kaum das ich das zulassen kann"
sagte Ronin der zwischenzeitlich hinter einem Hausvorsprung
aufgetaucht war und nun sein Schwert an den Hals des Schwergen
hielt.
Nachdem der Scherge sein Schwert fallen ließ trieb
Ronin beide zusammen in eine Ecke in der auch mehrere Kisten
standen. Gigi unterdessen ging zu dem Jungen hinüber. Der Junge
schaute Gigi an." Bist du in Ordnung ?" fragte ihn Gigi.
Der Junge lächelte sie nur an. Der Körper, der etwas entfernt von
dem Jungen lag regte sich nun. Ein leises stöhnen war zu höhren.
Gigi ging zu dem Körper hinüber, beugte sich über ihn und drehte ihn
vorsichtig herum. Es war ein alter, in Lumpen gekleideter Mann.
Auf der Brust hatte er eine klaffende Wunde. "Sieht
nicht gut aus" sagte Ronin. Gigi überlegte kurz und legte dann eine
Hand auf die Brust des alten und in schon fast gewohnter Weise griff
sie mir der anderen Hand an das Amulett. "Sie will ihn heilen"
dachte Ronin Ihre Kräfte, oder vielmehr die des Amuletts drangen
durch ihren Körper hinüber zu dem fast leblosen Körper des alten
Mannes. Ronin starrte gebannt auf das Geschehen. Die Schergen
nutzten die Unachtsamkeit Ronins zur Flucht. Einer der beiden stieß
eine der umherstehenden Kisten zu Boden und beide Halunken sprangen
in ein Loch im Boden, welches sich unter der Kiste verborgen hatte.
Zwar setze Ronin ihnen nach doch war es zu spät. Beide waren im Loch
verschwunden. Als Gigi spürte, dass das Amulett seinen gewohnten
Tribut verlangte, brach sie die Heilung ab. "Das muss reichen"
flüsterte sie dem alten zu.
Sie wandte sich Ronin zu der an dem Loch stand in
dem die beiden Schergen verschwunden sind. "Was ist " fragte sie
Ronin. "Hmm, ich habe sie entwischen lassen." sagte Ronin. "Nicht so
schlimm" entgegnete ihm Gigi. "Der Junge und der alte sind in
Ordnung, dass ist wichtiger." fuhr sie fort. Der alte bewegte sich
leicht und stöhnte, dann öffnete er leicht die Augen und blickte
sich verstört um. "Wo sind sie ?" fragte er leise und
musste etwas röcheln. Als er sich aufraffen wollte um sich auf
seinen Ellbogen abzustützen sackte er unter Schmerzen zurück. "Die
beiden kleinen Dreckskerle ? Sie sind geflohen". sagte
Ronin. Der alte schaute Gigi an. "Wer seit ihr ?" fragte er sie.
"Wir sind von außerhalb und waren auf dem Weg ins Gasthaus als wir
die beiden Kerle bemerkten wie sie an dem kleinen rissen, zerrten
und ihn anschrieen." sagte Gigi. "Ja, die beiden sind Würmer" sagte
der alte, "Würmer ?" wiederholte Gigi "Ja, Würmer" sagte der alte.
"Sie leben unter der Stadt und zwingen jeden den sie in die Finger
kriegen für sie zu stehlen und zu rauben. Falls man sich weigert
wird man gefoltert oder ...... getötet. Der Junge war gerade zwei
Tage bei mir, er tauchte aus dem nichts auf und wich mir nicht mehr
von der Seite. Sie wollte ihn als Dieb benutzen und ich war so
töricht zu versuchen das zu verhindern. Naja ...... Ein gewisser
Einauge Kirk ist ihr Anführer."
"Einauge Kirk ?" wiederholte Ronin. "Ja, er hat viel
Macht und dieser rücksichtlose Kerl geht über Leichen. Er ist der
eigentliche Herrscher dieser Stadt" der alte machte eine Pause und
schaute zu dem Jungen hinüber. "Armer kleiner Kerl" sagte er. Gigi
schauten den alten an "Wie ist Euer Name" fragte sie den alten. Er
schaute sie an und nach kurzer Pause sagte er "Loxagon, man nennt
mich Loxagon"
Ups, wer hätte das gedacht. Naja nun heißt es wieder
abstimmen.
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Teil 17 Aufwachen
Loxagon hatte die Worte kaum ausgesprochen als der
kleine Junge direkt an ihnen vorbei lief und in das Loch sprang. Weg
war er. Gigi stand auf und rannte zu Ronin, der in der Nähe des
Lochs stand. "Was macht der kleine Bursche nur?" fragte sie Ronin.
Der zuckte nur mit der Schulter. "Vielleicht ist er verrückt, wer
weis das schon ?" sagte Ronin. Gigi blickte Ronin abschätzend an und
rannte zum Loch und sprang ebenfalls hinein. Ronin starrte nun
Loxagon an. "Sind denn nun alle Verrückt geworden." fragte Ronin.
Ein gellender Schrei kam aus dem Loch. Ronin rannte hin und in drei
Meter tiefe sah er Gigi, aufgespießt von zwei Speren dieser Würmer
ein dritter mit einer Augenklappe verzierter blickte zur Öffnung des
Lochs hoch und hielt Ronin das Amulett entgegen. Dabei lachte er
schallend.
Schweißgebadet schreckte Ronin hoch. Seine Stirn,
seine Brust, alles voller kaltem Schweiß. Er blickte sich um, alles
ist wie immer. Der Stuhl steht an seinem Bett. Die Bilder hängen wie
immer ein wenig schief und durch die undichten Fensterläden dringt
schon die Morgensonne. Er stützte sich auf seine Ellenbogen und
prustete. Die Tür ging auf und seine Frau kam ins Zimmer. "Was ist
los? Ich hörte einen Schrei." fragte Sie ihn. "Ich habe wohl wieder
geträumt" sagte er "Ach Ronin" sagte seine Frau und ging zum Fenster
hinüber um die Läden zu öffnen. Als die Sonnenstrahlen ins Zimmer
vielen umspielten sie ihr Gesicht. Sie blieb am Fenster stehen und
starrte hinaus. "Hört das denn nie auf" sagte sie und Tränen lösten
sich in ihren gelben Augen.
So, Ende aus Maus. TheQuest
endet hier. Bei nur noch 4-5 aktiven Lesern fehlt jegliche
Motivation weiter zu schreiben. Das ist hier wie bei SAT 1 der
Morning Star. Habe wohl das Soll nicht erreicht. Schade hatte
eigentlich Spaß gemacht. Ich hatte mir noch einiges ausgedacht was
Ihr nun nie erfahren werdet. Heheheh.
Aber mein Dank geht an alle die
fleißig gelesen und gevotet haben. Danke.
Ein letztes Voting noch,
hehehe. |
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Bitte jeder nur einmal wählen
!!
Glossar
1 Tanz der Krieger: Eine alte und nicht mehr sehr
weit verbreitete Kampfkunst die nur von wenigen beherrscht wird.
2 Gigi: Tochter des Gogu und der Livi. Gebohren
während des Anfangs des Grauens.
Siehe "Das Grauen" bei der warcraft-akademie.de
3 Gahl da Kuin: Er war in der alten Zeit ein großer
Tempelmeister und Prophet. Sein Name steht für seine Lehren, der nur noch
wenige folgen.
4 Ranga: Der alte Tempel von Gahl da Kuin.
5 Zora die Wirtin: ** GRINS **
6 Jahaal-Zirkel: Ein einstiger Zusammenschluß von
Magiern in der alten Zeit.
7 Muel: Ein Gebräu vergleichbar mit unserem
heutigen Alt-Bier. Onkel.Ewald nicht ärgern ;-)
8 Bohrwürmer: Sind eigenlich keine Würmer
sondern eine Art Reptil. Sie schlüpfen aus Eiern die zuvor von dem
Weibchen in einem erlegtem Stück Wild gelegt wurden. Dort schlüpfen sie
und ernähren sich von dem Aas. Wenn sie noch Jung sind sehen sie aus wie
Würmer und sie bohren sich sofort ins Fleisch. Deshalb nennt man sie diese
ca. daumendicken Biester so.
9 Fachar: Ein fliegendes Retil ähnlich wie ein
Drachen. Fachar sind jedoch kleiner und haben nur 2 Beine können aber eine
Art Giftwolke speien.
10 Val Ginkoo: Ein kleines Tier so groß etwa wie
ein Kaninchen. Es hat einen länglichen Kopf mit sehr kleinen Ohren und
einen gedrungenen Körper. Im laufe der Entwicklung sind beide Vorderbeine
zusammengewachsen und bilden nun ein einziges Bein. Es lebt im Unterholz
wo es auch eine Art Nest baut. Bei vielen Stämmen gilt es als Nahrung.
11 Edsha Kihxor: Gebiet des Todes. Früher wurde
dort die Tänzer des Todes zu den besten Kämpfern von Azeroth ausgebieldet.
Es gibt ein Pud dazu namens Mortal Area. Download.
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