Mit Gogu fing alles an. Lasst Euch überraschen wie es weiter gehen wird. 

 

Die Fortsetzung von "Das Grauen"

TheQuest

Auf der Suche nach Pyu' Lia Dyul.

Teil 1 Augen

Es dämmert und ein leichter Schleier umhüllt die Lichtung wie ein Umhang. Plötzlich rennt eine junge Frau, gekleidet wie eine Kriegerin, über die Lichtung - gefolgt von einem Rudel Farcs. Kleine wolfsgroße Raubtiere, die hier im Wald leben und jagen. Die junge Frau kennt die Jagdstrategie der Farcs nur zu genau und deshalb weiß sie auch, dass auf der anderen Seite der Lichtung ein weiteres Exemplar wartet, bereit ihr seine Reißzähne in den Hals zu rammen. Die rot glühenden Augen der Farcs hinter sich wissend visiert die Junge Frau einen größeren Felsen an und läuft zielstrebig darauf zu. Sie wird langsamer um den Abstand zwischen ihr und den Bestien zu verringern. Am Felsen angekommen setzen die Farcs zum Sprung an. In diesem Moment springt die Junge Frau an den großen Stein, stößt sich nach hinten ab und überschlägt sich in der Luft. Dabei zieht sie ihr Kurzschwert und spaltet einem der Raubtiere den Schädel. Sie landet auf den Füßen und taxiert den Rest der Meute. Die beiden anderen Farcs haben gedreht und rennen schon wieder auf sie zu. Sie zieht ihr Majha, ein Messer ohne Griff mit drei Klingen, und schleudert es einem der beiden zwischen die Augen. Der verbliebene Farc setzt erneut zum Sprung an. Die junge Frau springt ihm entgegen dreht sich in der Luft auf den Rücken und schlitzt der Bestie von unten mit ihrem Schwert den Bauch auf. Schmerzvoll trifft sie auf dem Boden auf. Langsam, keuchend, umgeben von Kadavern steht sie auf und starrt zum Wald hinüber. "So, nun noch das letzte Vieh" denkt sie und schleicht langsam in Richtung Wald, den Rand der Lichtung nicht aus den Augen lassend. Was sie nicht weiß, ein weiteres paar Augen beobachtet sie.

Wie Solls weitergehen ?

B: Ein Mann beobachtet die Szene.

Ich hatte mir den Ausgang von Teil 1 ja eigentlich anders vorgestellt aber - Ihr habt Euch anders entschieden und so muss ich halt umdenken. Das macht die Sache abwechslungsreich.

Teil 2 Steinchen

Der Mann der im Dickicht saß, beobachtete weiter die Szene. Er sah wie der Farc weiter unterhalb der jungen Frau aus der Deckung schlich. Der Mann ergriff einen Ast und raschelte damit. Die junge Frau blickte sofort in seine Richtung. Der Farc wiederum bestieg eine Felsformation hinter der jungen Frau um sie von dort oben anzufallen. Da steckst du also dachte die Junge Frau. Na warte, du wirst dich bald zu deinen Kumpanen gesellen. Sie schlich im Schneckentempo in die Richtung aus der das Rascheln kam vorbei an der Felsformation auf dessen Spitze nun speichelnd der Farc stand. Bereit sein Opfer anzufallen und zu zerfleischen.

   

Mit Spannung beobachtete der Man das Geschehen. Er zog einen Pfeil aus seinem Köcher, legte den Pfeil auf seinen Bogen und visierte sein Opfer an. Sicher ist sicher dachte er. Unterdessen baute sich der Farc zum Sprung auf und nach kurzem Zögern sprang er. Dabei lösten sich einige kleine Steine und fielen zu Boden.

   

Wie Solls nun weitergehen ? Wird die junge Frau sterben oder entpuppt sich der Mann als Retter oder wird gar er zu ihrem Verhängnis. Ihr stimmt ab.

  

D: Der Farc springt daneben.

  

Macht nur so weiter. Als hätte ich es nicht schon schwer genug. Alles in meinem Kopf zurecht gelegte muss ich ewig umstricken. In diesem Fall wohl auf Grund Eris Einflussnahme im Forum. Grrrrr.

Teil 3 Unerwartet

  

Durch das Lösen einiger Steine verlief der Sprung nich so wie ursprünglich geplant. Schmerzen durchzucken die junge Frau als sie etwas hinter sich aufschlagen hörte. Der Farc hatte lediglich ihre Wade mit seiner Pranke erwischt. Sie fuhr herum und nun stand sie diesem Killer genau gegenüber und richtete ihr Schwert auf seine hässliche Visage. Ihr Blick wanderte unentwegt von links nach rechts und zurück. Da war doch noch etwas im Dickicht. Der Farc machte immer wieder Anstalten vorzustoßen. Was nun ? Sie bewegte sich langsam seitwärts, damit sie den Farc zwischen sich und dem Rascheln bringen konnte. So hätte sie beides im Blick. Sie bemerkte einen armdicken Ast an ihren Füßen und blieb stehen. Ihr kam eine Idee. Nicht zu groß und nicht zu klein. Der wäre gut.

  

Sie drückte ihre Fußspitze unter den Ast und schleuderte diesen in richtung Farc. Er war einen kurzen Augenblick abgelenkt und sie nutzte ihre Chance. Sie rannte auf ihn zu und bewegte sich mit einem Sprung bei dem sie sich in der Luft überschlug hinter die Bestie. Der Farc fuhr herum doch da erwischte sie mit einem Schlag schon sein rechtes Vorderbein. Der Farc brauch ein. Die Frau tänzelte zur Seite und machte ihm mit einem Hieb ins genick den Gar aus. Zusammengebrochen lag das Monster vor ihr umgeben von Blut.

  

Der Mann zog sich eine Kapuze über das Gesicht und verließ sein Versteck. Breitbeinig, auf sein Langschwert gestützt stand er am Rand der Lichtung und schaute zu ihr hinüber. Sie drehte sich zu ihm um als er sie ansprach. "Nicht schlecht für ein so zartes Wesen wie ihr es seid. Doch nun ist es Zeit auf wiedersehen zu sagen." Er bewegte sich auf sie zu und blieb kurz vor ihr stehen. Die junge Frau nahm eine Abwehrstellung ein. "Wer seid ihr und was wollt ihr." Das letzte Wort war nicht ganz ausgesprochen da holte der Mann aus und schlug mit seinem Schwert auf sie ein. Sie parierte Schlag um Schlag und musste immer weiter zurück weichen.

"Ich muss in die offensive" dachte sie "Nur wie ?"

  

Aus den Augenwinkeln nahm sie einen zweimann hohen Baum war und versuchte den Kampf in diese Richtung zu lenken. Es gelang ihr. Er hatte wohl keinen Verdacht geschöpft. Auf Höhe des Baumes schlug sie mit aller Kraft einen Hieb in dessen armdicken Stamm. Der Baum viel zwischen sie und die junge Frau rollte sich seitwärts am Baum vorbei. Nun war sie im Vorteil. Er war irritiert. Sie erinnerte sich an Figuren aus dem Tanz der Krieger1 und trat ihm, noch immer am Boden liegend, seitlich vor sein rechtes Bein. Er brach seitlich ein und in einer Aufwärtsbewegung trat sie ihm vor die Brust. Nun viel er zu Boden und sie stürzte sich auf ihn und trat sein Schwert zur Seite, ihres hielt sie ihm direkt an die Kehle. "Runter mit der Kapuze Scheißkerl" schrie sie ihn keuchend an. Er zögerte griff dann doch schließlich an sein Gewand und schob langsam die Kapuze hoch. Überrascht riss die junge Frau ihr Augen auf als sie sah wer sie da umbringen wollte. "Eriador"

Teil 4 Der Beutel

Sie hielt Eriador weiterhin das Schwert an die Kehle. Nimm das Schwert weg Gigi2, ich erkläre Dir alles. Sie zögerte kurz nahm dann aber Schwert leicht zurück.

Ein Lagerfeuer warf zwei langgezogene Schatten auf die Lichtung.

Eriador und Gigi saßen sich gegenüber und er fing an ihr alles zu erzählen. „Du kennst die Prophezeiung aus den Schriften von Gahl da Kuin3“ Sie nickte leicht mit ihrem Kopf. „Du weißt das dort auch das Grauen vorhergesagt wurde.“ Sie nickte erneut mit dem Kopf und zog dabei leicht die linke Augenbraue hoch. „Was hat das mit Deinem Überfall auf mich zu tun ?“ wollte Gigi wissen. „Gedulde Dich etwas. Ich muss schon etwas weiter ausholen damit Du die Tragweite erkennst. Also, Du weiß sicherlich auch das dort von dem Befreier die Rede ist.“ Sie stellte den Kopf leicht schräg und hörte weiter zu. „Er wird uns von diesem Grauen befreien und wir können endlich wieder in Ruhe und Frieden leben.“ Er machte eine kurze Pause und Gigi schaute ihn erwartungsvoll an. „Du bist die Auserwählte“ sagte Eriador. Gigi fuhr hoch. „Ach“ entgegnete sie: „Und das ist der Grund warum Du mich töten wolltest ?“

 

„Glaubst Du wirklich ich wollte Dich töten, nachdem ich Dich, als Dein Vater im Krieg um Lordaeron gefallen war und Deine Mutter am Qualfieber gestorben war, bei mir aufgenommen habe und Dich alles gelehrt habe was ich konnte. Glaubst Du das ?“ setzte Eriador nach. Sie schüttelte den Kopf „Nein, dass glaube ich nicht aber warum dies alles hier ?“ „ Es war ein Test. Der letzte Test. Du hast ihn bestanden und nun bist du bereit Deine Aufgabe zu erfüllen.“ &#x20Wie kommst Du eigentlich darauf das ich diese Auserwählte bin „ fragte ihn Gigi.

 

Eriador holte Luft: „Als Bewahrer der Schriften von Gahl da Kuin und dem Schatz von Ranga4 weiß ich wovon ich rede. Es begab sich eines Tages als ich wieder mal in die Schatzkammern ging. Du wolltest unbedingt mit und Dir alles ansehen. Du warst 8 oder 9 Jahre alt. Eine Truhe erweckte Deine Aufmerksamkeit und Du wolltest unbedingt hinein sehen. In der Truhe lag das Amulett von Ranga, das Amulett des Befreiers. Als wir die Truhe öffneten und Du hineingreifen wolltest fing das Amulett an leuchtet zu pulsieren. Das war das Zeichen. Ich nahm Deinen Arm zurück und verschloss die Truhe wieder. Von da an habe ich alles getan damit Du eine gute Kriegerin wirst.“ Sie schlukte.

Eriador griff in die Tasche seines Umhangs und kramte einen kleinen Beutel hervor.

Zu Anfang sah es so aus als wollten die meisten Eriador zu einem Schergen des Grauens machen doch später dann haben doch noch einige für Antwort A gestimmt, so das es zu einem Gleichstand zwischen Antwort A und C ( Eriador holt ein Betäubungspulver aus dem Beutel und will es Gigi ins Gesicht schleudern. In Wirklichkeit ist er ein Scherge der Grauens ) kam. Ich nehme mir nun die Freiheit heraus aus Eriador keinen Schergen zu machen und entscheide mich für Antwort A ( Eriador hält Gigi den Beutel hin. Sie soll ihn öffnen und hineingreifen. )

Teil 5 Zwei Freunde

Eriador schaute Gigi an. "Halt Deine Hände auf ich habe etwas für Dich." Sie zögerte etwas, formte dann aber ihre Hände zu einer Schale und hielt sie Eriador entgegen. Eriador schüttete den Inhalt des Beutels in ihre Hände. In Gigis Augen reflektierte das pulsierende Leuchten des Amuletts von Ranga. Gigi starrte Eriador an. "Das ist es also!" Sagte sie und schluckte. "Ja" gab Eriador zur Antwort "Das ist es!" Von den Händen her spürte Gigi eine eigenartige Wärme und sie verspürte einen Drang das Amulett umzuhängen. Sie betrachtet es eine Zeit lang. Das Amulett ist eine Abbildung des alten Zeichens von Ranga . Drei Dreiecke mit leicht gekrümmten Seiten, dessen Spitzen aus einem Kreis ragen. "Nur zu!" Sagte Eriador und deutete ihr es umzuhängen. Sie legte sich das Amulett über den Kopf um ihren Hals. Aus der eigenartigen Wärme wurde Hitze und es fing an zu schmerzen. Sie verkrampfte ihre Hände.


Irgendwo im Nirgendwo.

Zwei Männer saßen sich gegenüber am Tisch in der Schänke "Zum flinken Wallet" Sie sitzen hier jeden Tag und ebenfalls jeden Tag betrinken sie sich. Minenarbeiter betreten den Raum und gehen am Tisch der beiden vorbei. Einer von ihnen berührt dabei ein Bein von einem der beiden Männer. Sofort springt dieser auf und beginnt einen Streit mit dem Minenarbeiter. Es mischen sich sofort weitere Minearbeiter ein. Der andere Mann bleibt am Tisch sitzen und betrachtet das Gerangel mit einem Lächeln. Zora, die Wirtin* schmeißt ihr Spültuch in die Ecke. "Nicht schon wieder" schreit sie zu den Männern hinüber. Doch niemand hörte sie. "Gebts zu, Ihr wolltet mir einen Stoß verpassen." schrie der Mann zu dem Minenarbeiter der einen Schritt nach vorn machte und seinem Gegenüber ins Gesicht hauchte "Setzt Euch wieder hin ihr betrunkener Bettler" Das brachte das Faß zum überlaufen. Eine Faust traf den Minenarbeiter an Kinn. Aus dem Streit wurde eine wilde Keilerei.

Noch immer saß der andere Mann am Tisch und grinste nach wie vor. Der Andere hatte sichtlich Freude an der Schlägerei. Plötzlich reißt er den Kopf nach hinten. Ein Schmerz durchzuckt seine Brust. Er fällt zu Boden und krümmt sich. "Ronin" schreit der Mann vom Tisch her, springt auf und rennt zu seinem Freund. Dieser liegt am Boden und stöhnt vor Schmerz. Die Minenarbeiter haben einen Kreis um das Geschehen gebildet. Doomhammer kniet neben seinem Freund.

"Was ist los ?" fragt Doomhammer doch Ronin antwortet nicht. Immer wieder krümmt er sich vor Schmerz und schreit.

Doomhammer steht auf und schreit die Minenarbeiter an "Was habt ihr getan Ihr Hurensöhne ?"

Gigi versucht sich das Amulett vom Hals zu reißen doch scheint auf ihrer Haut festgebrannt zu sein.

Vom Rand der Lichtung her ertönt ein Geschrei. Eine der Bestien läuft brüllend, mit gezogenem Schwert auf Gigi und Eriador zu. Gigi springt sofort auf und zieht ebenfalls ihr Schwert und hält es mit der Klinge nach unten hinter ihren Kopf und Rücken. Als die Bestie nur noch 20 Fuß entfernt ist macht Gigi einen Schritt nach vorn, geht dabei leicht in die Knie und schleudert der Bestie das Schwert entgegen. Die scharfe Klinge trennt sofort den Kopf vom Rest des grauenhaften Körpers der Bestie. "Sie wissen nun das es dich gibt und wo du dich befindest. Du bist in Lebensgefahr." sagte Eriador.

"Na toll" antwortet Gigi "So etwas habe ich mir schon immer gewünscht." Sie hebt ihr Schwert auf und schaut zum Rand der Lichtung. Da stehen sie. Schweigend. Dutzende von Bestien. "Eriador !" fährt Gigi hoch "Sieh nur"

Mit großer Mehrheit habt Ihr Euch für Antwort C entschieden. Beide wurden gefangen genommen.

Teil 6 Die Narbe

Eriadors heraufbeschworener Blizzard konnte nicht mehr viel ausrichten. Ebenso wenig Gigi, die noch die ein oder andere Bestien enthaupten konnte. Es war ein ungleicher Kampf. Hunderte stürzten sich auf die zwei und es gab keine Möglichkeit zu entkommen.

Der Morgen begann bereits seine Arme auszustrecken als Eriador die Augen öffnete. Seine Gliedmaßen zwischen zwei Pflöcke gespannt suchte er nach Gigi. Als er seinen Kopf drehte bemerkte er sie hinter sich, wohl auf die gleiche Art gefesselt wie er es war. "Bist Du bei Bewußtsein ?" wollte Eriador wissen. "Ja, und ich spüre jeden einzelnen Knochen." gab sie zurück. "Was haben die mit uns vor ?" fragte Gigi. "Ich weiß es nicht" erwiderte Eriador und mußte keuchend Husten. "Sie haben uns abgeschirmt. Ich kann meine Macht nicht gebrauchen." sagte Eriador. Kleine Stäbe mit einer leuchtenden Kugel auf der Spitze umgaben den Platz an dem die beiden gefesselt waren und bildeten eine art Kuppel.

Eriador wurde unruhig. "Gigi hör zu" fing er an zu erzählen. "Es gab vor langer Zeit mal einen mächtigen Magier namens Pyu' Lia Dyul. Er war der Meister aller Magier und stand dem Jahaal-Zirkel* vor. Er hat das Grauen vorhergesagt, doch keiner der Mächtigen von einst hat ihm geglaubt. Es gab eine große Auseinandersetzung zwischen dem Zirkel und den regierenden Mächten. Der Zirkel wurde verboten und Pyu" Lia Dyul verschwand. Niemand hat ihn mehr gesehen und keiner weiß wo er sich befindet." Eriador schluckte. "Finde ihn" nach einem kurzem Hustenanfall fügte er hinzu: "Finde ihn. Nur er kann Dir helfen die Macht des Amuletts zu nutzen." "Ich scheiß auf dieses Amulett" fuhr Gigi ihn an."Sieh in welche Situation uns das alles gebracht hat." Unruhe entstand im Lager, sie wurde unterbrochen. Einige der Bestien versammelten sich vor ihnen und bildeten eine Gasse. Am Anfang der Gasse kamen zwei Gestalten in Sicht. Eine große und eine etwas kleinere.

Ronin lag auf seinem Bett und öffnete die Augen, schaute sich um. Er wollte sich aufrichten, fiel jedoch zurück. Sein Körper schmerzte noch immer. Sein Diener, der neben ihm auf dem Hocker eingeschlafen war, schreckte hoch.

"Herr, Ihr dürft noch nicht aufstehen. Ihr seid noch zu krank." sagte der Diener. "Was ist passiert ?" fragte Ronin.

"Ihr seid zusammengebrochen und Krämpfe durchzogen Euren Körper und ihr wurdet Ohnmächtig. Euer alter Gefährte Doomhammer brachte Euch hier her zu Eurem Hof und seit dem liegt Ihr hier. Drei lange Tage." Ronin versuchte sich erneut aufzurichten und sich auf die Bettkante zu setzen. Er schwankte etwas, schaffte es aber schließlich. "Hol mir eine Schüssel mit Wasser" befahl er seinem Diener. Als dieser das Zimmer verließ schleppte sich Ronin zum Waschtisch hinüber. Er stand davor und betrachtete sein Gesicht. "Was ist bloß passiert. Bin ich wirklich krank ?" fragte er sich. Ihm viel etwas an seiner rechten Halsseite auf und er beugte sich etwas vor. "Was um alles in der Welt war das ?" fragte er sich. Eine wulstige Narbe hatte sich an seinem Hals gebildet. Er fuhr die Kontur mit einem Finger nach. Drei Dreiecke mit leicht gekrümmten Seiten die aus einem Kreis herausragten.

Die Schergen des dunklen Lords, Tante.Sandra und Onkel.Ewald gingen durch die Gasse zu ihrem Fang den sie letzte Nacht gemacht hatten. "Der dunkle Lord wird uns reich belohnen wenn wir ihm unsere Beute übergeben." sagte Tante.Sandra. "Ja" bestätigte Onkel.Ewald "Möglich das er mir die östlichen Teile unserer Gebiete vermacht."

Vor Gigi und Eriador blieben sie stehen. Sie sagten etwas zu Gigi doch sie konnte es nur als Grunzen und Zischen vernehmen. Sie konnte sie nicht verstehen.

Onkel.Ewald deutete einem seiner Krieger ihr das Amulett abzunehmen. Der Krieger ging in die Abschirmung, stellte sich vor Gigi und machte Anstalten ihr an den Hals zu greifen. "Wage es nicht mich anzurühren" schrie ihn Gigi "Ich trete Dir dahin, wo es Männer meiner Rasse nicht gern haben." Gigi starrte diese Kreatur an. "Ich weiß bloß selber nicht wie ich das mit gefesselten Beinen anstellen soll." bemerkte Gigi. Der Krieger warf einen Blick zu seinem Befehlshaber hinüber. Dieser gab ihm mit einer nickenden Geste zu verstehen weiter zu machen.

Viel Spaß beim Voten.

Diesmal war es Antwort A für die sich die meisten entschieden haben.

A: Der Krieger faßt ans Amulett, kann es aber nicht abziehen, es fängt an zu glühen und er verkohlt unter schrecklichen Schmerzen vor Gigis Augen.

Ich persönlich hätte ja auf die Folterung Eris getippt. Ihr kleinen Sadisten Ihr ;-)

 

Teil 7 Alte Kumpels

 

Die Kreatur faßt ans Amulett um es Gigi, welche die Kreatur anschrie, abzunehmen. Mit weit aufgerissenen Augen starrt die Kreatur auf das Amulett. Es fängt an zu glühen. Er will es loslassen merkt aber das das unmöglich. Er scheint förmlich daran zu kleben. Hitze steigt durch seine Hände und Arme in seinen Körper. Das Amulett strahlt immer heller und die Hitze wird unerträglich. Die Kreatur wirft den Kopf in den Nacken und stößt einen Schrei aus. Die anderen stehen drum herum und starren den Gefährten an. Gigi kann nicht glauben was sie das sieht. Auch sie schreit und vor ihren Augen verkohlt diese grauenhafte Erscheinung von Kreatur wie ein stück Zunder.

 

Ronin tritt vom Spiegel zurück. Ein greller Blitz scheint ihn zu blenden. Schmerzen durchziehen seinen Kopf. Er legt sich auf sein Bett. Vor seinen Augen sieht er ein Glühen, Rauch. Er hört Schreie und sieht eine junge Frau die gefesselt ist. Dann hört es auf. "Was ist nur los mit mir." Seit er wach ist, ist er unruhig. Irgend etwas zieht ihn in die Ferne. Er setzt sich gerade auf die Bettkante als sein Diener mit der Schüssel voll Wasser ins Zimmer kommt. Er stellt sie am Waschtisch ab. Ronin hat sich aufgerafft, steht vor dem Waschtisch und kühlt sich mit einer handvoll Wasser sein Gesicht. Er prustet, trocknet sich das Gesicht ab und schaut seinen Diener an. "Ich werde euch verlassen." sagte er zu ihm. Sein Diener blieb stumm. Er sah die Narbe am Hals seinen Herrn und sagte einfach nichts mehr. "Ja, schau es dir genau an. Weißt Du was das Bedeutet ?" fragte Ronin "Ja, Herr ich weiß es." erwiederte sein Diener. "Deshalb werde ich euch verlassen. In 3-4 Tagen wenn ich wieder einiger maßen auf den Beinen bin. Du wirst dich hier um alles kümmern wenn ich fort bin und nun laß mich allein." Sein Diener schwieg und verließ das Zimmer.

 

Einige Tage später.

Der Diener betrat die Küche in der Ronin saß und ein Frühstück zu sich nahm. "Hast Du die Pferde gesattelt" fragte er seinen Diener. "Ja Herr. Pferd und Packpferd stehen zur Abreise bereit."

Ronin nahm einen letzten Schluck Muel*, streifte sich seinen Umhang um und trat durch die Tür nach draußen. Sein Diener folgte ihm. Draußen sprach er seinen Herren noch mal an. "Herr, bitte nehmt mich mit." "Nein" erwiederte Ronin. "Das geht nicht. Du mußt dich um den Hof kümmern damit er nicht vor die Hunde geht." "Das kann Rekil übernehmen. Ich habe Euch in den alten Zeiten überall hin begleitet. Ich möchte es auch nun wieder tun." sagte sein Diener. "Du machst was ich ........." er unterbrach seinen Satz weil er vom Hügel her ein Grollen hörte.

Auf der Kuppe tauchte eine Gruppe von Reitern auf und ritt direkt auf den Hof zu. Es wurden immer mehr 50, 60 Mann. 10 Schritte vor Ronin brachten sie ihre Pferde zum Stehen. Schweigen. Einer der Truppe trat hervor. Doomhammer[BR]. Ronin zog eine Augenbraue nach oben. "Wollt Ihr mich verabschieden ?" fragte er Dommhammer und schaute sich die Truppe an. Es waren alles alte Bekannte. XorAOD, NRJ_AZ, Arcon_BR, Priamos_DC, Lux_AZ, C42Vogon, ST_Sky und viele, viele mehr. "Spaß bei Seite" sagte Ronin "Was wollt ihr ?"

Sein Diener Antwortete:"Ich habe ihnen bescheid gesagt Herr. Sie wissen von Eurem Mal. Sie kennen die Prophezeiung. Sie wollen Euch begleiten." "Ja" fuhr Doomhammer dazwischen "Wir wollen Dir helfen die Kreaturen zu vertreiben." Gegröle brach unter der Truppe aus und viele reckten ihre Schwerter in die luft.

Ronin schaute zu seinem Diener. "Herr, auch ich will Euch begleiten." Ronin sah seinen Diener ausdruckslos an. "Na gut, mach Deinen alten Gaul startklar Xpac" sagte Ronin "Schon bereit Herr" erwiederte Xpac Erneut brach Gegröle unter den Männern aus. Nach dem Xpac mit seinem Pferd erschien machten sich die Männer auf den Weg. Ein Weg von dem sie nicht wussten wo er sie hinbringen würde.

 

Gigi war noch immer zwischen die Pfähle gefesselt. Onkel.Ewald starrte sie an. Wohl dabei zu überlegen was er als nächstes tun wird.

 

Ihr habt Euch mit endlich dazu entschieden Eri leiden zu sehen.

Gewält wurde Antwort D:Das Amulett ist Gigi noch iummer nicht abzunehmen. Damit sie es freiwillig herausgibt, soll Eriador gefoltert werden

 

 

Teil 8 Nützlinge

 

"Wie ihr wollt" sagte Onkel.Ewald Er deutet einem seiner Kreaturen ihm etwas zu holen.

"Wollen mal sehen ob dein Begleiter tapfer sein kann."

Nach kurzer Zeit kam die Kreatur zurück. In den Händen hielt sie eine Kiste. Onkel.Ewald nickt in Richtung Eriador. Der Scherge des Grauens geht auf Eriador zu , bleibt direkt vor ihm stehen und öffnet die kleine Kiste. Bohrwürmer* !

 

Die Reitergruppe kam auf den Wald zu. Ronin stoppte sein Pferd und schaute sich um. "Hier werden wir unser Lager aufschlagen." sagte er "Machen wir uns an die Arbeit." fügte Doomhammer an

Die Männer stiegen von den Pferden und bauten ihre Zelte auf.

 

Eriador riss die Augen auf. "Beim Gahl da Kuin. Nicht diese Viecher.""Setzt den ersten auf seinen Oberschenkel." sagte Tante.Sandra. Die Kreatur nahm einen Wurm mit einer Zange aus der Kiste und setzte ihn auf den Oberschenkel von Eriador. Sofort versucht der Wurm sich zu verkriechen. Er fängt an sich in Eriadors Oberschenkel zu verbeißen. Nach wenigen Bissen bereits setzt bei Eriador der Schmerz ein.

Ein weiterer Wurm wird ihm auf den Oberarm gesetzt. Eriador beißt die Zähne zusammen.

"Hört auf damit" schreit Gigi. "Ich werde Euch dieses dämliche Amulett geben. Macht meine Hand los."

Tante.Sandra deutet einer der Kreaturen Gigis Hand zu lösen. Gigis drehte ihre befreite Hand hin und her sie war etwas eingeschlafen. Sie versuchte sich daran zu erinnern was ihr Eriador gleich nach dem Erwachen an den Pfählen zugeflüßtert hatte. Und es viel ihr ein. Sie griff an ihr Amulett. Die Kreaturen dachten nun würde sie es abnehmen doch statt dessen legt sie Ring- und Mittelfinger in die Handfläche und bildet mit den übrigen fingern ein Dreieck. Die Fingerspitzen legt sie auf die Spitzen des Dreiecks auf dem Amulett."Bei der Macht von Ranga." stößt Gigi hervor. "Kahamaaaaaahhhlllllll"

 

Die Kreaturen weichen zurück. Gigis Brustkorb fängt an zu schmerzen sie bekommt keine Luft mehr. Sie fängt an zu zittern. Ihr ganzer Körper zittert immer mehr. Das Amulett beginnt zu leuchten. Es scheint sich mit Energie aufzuladen. Nebenan fängt Eriador an vor Schmerzen zu schreien.

Die Kreaturen weichen immer weiter zurück. Immer greller leuchtet nun das Amulett und Gigis Schmerzen sind unerträglich. Sie stößt einen gällenden Schmerzensschrei aus und in diesem Moment entläd sich mit einem gewalltigem Knall ein Blitz am Amulett und schießt an beiden Seiten in Richtung Waldrand. Auf dem Boden liegen ein paar Kreaturen die vom Blitz verkohlt wurden. Mehr passierte nicht.

 

Ronin schmiss sich auf den Boden. Schreckliche Schmerzen quälten ihn. Dommer wollte ihm aufhelfen doch er konnte nicht stehen. Man schleppte ihn in sein Zelt und legte ihn auf eine Pritsche.

Er sah wieder diese Bilder. Schreiende Kreaturen, gefesselte Hände, dunkle Wolken und dann einen grellen Blitz. Immer wieder dieses Zeichen an seinem Hals - hintersrahlt von gleißendem Licht.

 

Gigi hing in den Seilen und ihr ganzer Körper schmerzte. Onkel.Ewald schaute sich furchtvoll um dann fing er an schallend zu lachen. "Tolle Vorstellung junge Frau" sagte er noch immer lachend. Plötzlich wurde es ruhig. Eigenartig ruhig und dann kam vom Wald ein eigenartiges zurren und scharren hinüber. Es wurde lauter und lauter. Gigi schaute zum Wald hinüber. Das zurren kam nun aus allen Richtungen. Sie bekam eine Gänsehaut. Der Himmel verdunkelt sich. Was um alles in Azeroth ist das ?" fragt sich Gigi. Und so wie es aus sieht nicht nur Gigi. Mit aufgerissenen Augen starren die Kreaturen zum Wald. Eine dunkle Wolke nährt sich rasantr schnell dem Geschehen und am Waldrand taucht auch irgendetwas auf. Es sieht aus als käme eine schwarze Wand auf sie zu. Aus allen Richtungen kommt nun dieses dunkle auf sie zu.

 

Insekten. Es sind milliarden von Insekten. Insekten aller Art. Bienen, Käfer, Ameisen usw. Sie machen sich über alles her was ihnen im Weg steht. Die Kreaturen versuchen sich zu wehren. Zwecklos, gegen einen solchen Feind haben sie keine Chance. Onkel.Ewald schreit irgend etwas und seine Schergen bilden einen Schutzwall um ihn und Tante.Sandra. Dann gibt er einem am Himmel schwebendem Fachar* ein Zeichen.

Dieser fliegt knapp über das Paar so das sich sich hinaufziehen können. Einige andere der Kreaturen versuchen ebenfalls noch hinaufzu gelangen doch Onkel.Ewald stößt sie mit Tritten zurück.

 

Na wie solls denn weiter gehen ?

Ja meint Ihr wirklich wegrennen sei die Lösung ?

 

Gewählt wurde Antwort D: Alles was zwei und mehr Beine hat fleiht nur Gigi und Eriador sind angebunden und können nicht weg.

 

Teil 9 Alles gute kommt von oben ?

 

Gigi hebt schwerfällig und stöhnend ihren Kopf. Sie hat hier einige Zeit völlig entkräftet an ihrer Fessel gehangen. Sie schaut sich um. Die Lichtung ist übersät von Leichen. Die meisten davon sind sind bis auf die Knochen abgefressen. Hier und da krabbelt noch ein Käfer oder ein Wurm aber der Rest ist genauso schnell verschwunden wie er gekommen war. Ihr Blick geht hinüber zu Eriador.

Auch er lebt und ist von den Insekten verschont worden nur die Bohrwürmer sind schon fast in seine Gliedmaße eingedrungen. Er stöhnt. Die Sonne hat ihm zusätzlich stark zugesetzt. "Haben wir das diesem Amulett zu verdanken ?" fragt Gigi "Ich denke schon" erwiedert Eriador.

Gigi versucht mit ihrer freien Hand die andere Hand zu befreien doch schaft sie es nicht die Metallschelle zu öffnen. Sie sinkt in sich. "Gibt es auch einen Zauber um die Schelle zu zersprengen." fragt sie Eriador.

"So einfach ist das nicht" erwiedert er. "Dann tu du etwas" schreit ihn Gigi an. "Ich bin zu schwach. Ein Energiestoß würde mich töten." sagt Eriador. "Und wenn schon" fährt Gigi ihn an "Sonst brät uns hier die Sonne bei lebendigem....... " Gigi unterbricht ihren Satz. Am Waldrand zuckt ein Lichtball hin und her. Mit zuckenden Bewegungen kommt er näher und bleibt genau vor Gigi in der Luft stehen. Plötzlich zerplatzt die Kugen und ist verschwunden. "Das Auge von Killrog" flüßtert Gigi "Eriador, gleich kommt bestimmt Hilfe"

Eriador stöhnt.

 

Wütend stampft Ronin aus seinem Zelt. "Wir brechen auf." Dommhamer folgt ihm. "Die Männer hatten zu wenig Schlaf Ronin. Sie sind erschöpft." sagt Doomhammer. "Uns bleibt keine Zeit, das spühre ich"

erwiedert Ronin. "Was nützt es uns wenn wir früh genug ankommen aber nicht mehr Kämpfen können weil unsere Gefährten zusammenbrechen." fragt Doomhammer. Ronin zögert kurz und erwiedert dann:

"Willst Du eines Tages von diesen Kreaturen geschmort werden? Denk an deine Kinder und Enkel Doom. In unserer Hand liegt es nun das sie eine friedlichen Zukunft erleben können." Doomhammer schaute Ronin schweigend an dann drehte er sich um und schrie einige Komandos durchs Lager. Plötzlich herschte reges Geschehen im Lager und kurze Zeit später brachen die Männer erneut auf. Vorweg Ronin der seinem Gefühl folgte.

Die Sonne brennt unerbittlich auf die Zwei gefesselten nieder. Plötzlich bemerkt Gigi wie ein Schatten über sie fällt. Sie Schaut zum Himmel . Weit über ihnen scheint etwas zu schweben aber sie kann es nicht genau erkennen. Die Sonne dahinter blendet sie zu stark.

 

Was könnte das sein ?

 

Eure Wahl: C: Gigi scheint langsam zu erkennen was dort am Himmel schwebt. Etwas was ihr vertraut ist

Teil 10 Toller Helm

 

Zeppeline schwebten über Gigi und Eriador weit oben vor der Sonne. Sie schienen sich langsam nach unten zu bewegen. Sehr langsam. Gigi hörte nun Stimmen und es klang wie Kommandos die gerufen wurden. "Eriador, sieh nur dort oben."Gigi deutet Eriador den Kopf in Richtungs Zeppeline anzuheben. Er wurde schwächer und schwächer. Als er in Richtung Zeppeline schaute mußte er blinzeln dann ließ er den Kopf wieder hängen. Langsam konnte Gigi die Kommandos verstehen. Der Kapitän schien seine Leute hin und her zu scheuchen. Plötzlich fielen Seile aus dem Himmel und Gestalten seilten sich zum Boden ab. Wie kleine, junge Spinnen die zum ersten mal ihren schützenden Concon verließen. Es waren Grunts. "Bigalon sei Dank" flüßterte Gigi. "Eriador, es sind Orcs, wir sind gerettet."

 

Genau vor ihnen landeten die ersten auf dem Boden. "Schön euch zu sehen Jungs" warf Gigi ihnen sofort entgegen. "Seid ihr wohl auf?" fragte einer der Abgeseilten. "Ich ja aber mein Begleiter weniger" Der Grunt blickte zu Eriador hinüber. "Macht sie los" befahl er den anderen Grunts. Sofort begaben sich zwei von ihnen zu Gigi. Sie grinste. Sie lösten ihre noch bestehende Fessel doch statt nun auch die Füße zu befreien griffen sie ganz fest zu und banden ihr die Hände hinter den Rücken. "Was soll der Dreck" fuhr sie die Grunts an. Die Grunts wichen zurück und sahen aus als wäre ihnen ein Stein vom Herzen gefallen. "Macht mich wieder los ihr hirnlosen Farcfresser" schrie Gigi Niemand reagierte. Langsam senkte sich ein weiterer der Zeppeline scheinbar ganz bis zum Boden. An der Reeling stand eine weitere große Gestalt eingehüllt in einen langen dunklen Mantel aus Singosaleder. Als Kopfschutz trägt er einen .............. einen Tierschädel.

"Was kommt nun ?" fragte sich Gigi. Als der Zeppelin aufsetzte gingen alle Grunts in die Knie und legeten die rechte Hand auf das abgewinkelte Bein. Die Einstiegsklappe öffnete sich und langsam trat die Gestalt hinaus.

 

Eriador hob schwerfällig seinen Kopf an. Als er erkannte wer oder was dort vor ihnen stand verzog er das Gesicht. "Der hat uns gerade noch gefehlt" sagte Eriador. Der Fremde lächlte verächtlich.

Gigi schrie ihn an: "Wer seid ihr und was das Theater hier bedeuten?" Der Fremde befahl seinen Männern Gigis Füße von den Pflöcken abzubinden und anschließen erneut zu verschnüren. Eriador erhob erneut seinen Kopf. "Ausgerechnet euch müssen wir in die Hände fallen. Dem übelsten und wiederwärtigesten aller Gesetzlosen." Bei der fremden Gestalt verdunkelte sich nun das Gesicht und Gigi stutzte:" Lexmark?"

"Zu euren Diensten" antwortete der Fremde

 

Der Wald war an der Stelle sehr unwegsam und immer wieder trieb Doomhammer die Gefolgsleute an. Eben in die Richtung die Ronin einschlug. Ronin, der von seinen Visionen und Gefühlen angetrieben und geleitet wurde hatte erst kurz zuvor die letzte Vision gehabt. Luftschiffe hatte er da gesehen, Nebel und einen Tierschädel. Er fühlte das etwas ganz nah sein mußte, konnte es aber nicht beschreiben. Er wußte nur das der Zeitpunkt gekommen war. Jetzt ! Er deutete Doomhammer an in Deckung zu gehen. Am Himmel hatte er ein Auge von Killrog entdeckt. Irgendwer beobachtet die Gegend. So verborgen in der Deckung nimmt Ronin plötzlich einen Schrei wahr. "Das war ganz in der Nähe "sagt er zu Dommhammer und deutet seinen Leuten ihm zu folgen. Ronin schlich im Schutz der Deckung auf den Rand einer Lichtung zu. Dort angekommen blickte er über die Lichtung. Da waren sie seine Luftschiffe aus der Vision. Sein Herz schlug nun schneller. Weiter hinten auf der Lichtung konnte er mehrer Gestalten erkennen. Eine davon ist an Pfähle gefesselt, eine weitere wird von Grunts festgehalten. Ein eigenartiges glimmendes Licht umgibt sie.

"Das ist sie" sagt er zu Doomhammer. "Das ist meine Bestim...." Er wird von einem Signal aus einem Horn unterbrochen. "Was ist passiert?" fragt Doomhammer. "Wir sind entdeckt" sagte Ronin.

Einer seiner Gefolgsleute war zu weit vorgetreten und ein Späher in einem der Zeppeline hatte ihn entdeckt und Alarm geschlagen.

  

Wie gehts weidder ?

So gehts weiter: A: Ronin und seine Leute stürmen die Lichtung. Ein Kampf bricht los.

 

Teil 11 Rückzug

 

"Es war mehr oder weniger Zufall und Glück das ich die Ehre hatte alles zu beobachten. Ich nutzte dazu das Auge von Killrog. Ich weiß also von der Macht Eures Amuletts und es würde mir auf dem Weg zu meinen Zielen gute Dienste leisten." Lexmark schaute Gigi starr ins Gesicht und es viel ihr schwer diesem Blick stand zuhalten. Lemark wollte gerade mit seinen Erläuterungen fortfahren als er vom Klang des Signalhorns unterbrochen wurde. Er blickte zu den Zeppelinen wo einer der Wächter in Richtung Ronin zeigte.

 

"Verdammter Mist" entfuhr es Ronin "Wir sind entdeckt." "Und nun ?" fragte ihn Doomhammer. Ronin überlegte kurz und blickte Dommhammer an. "Habt ihr es noch drauf ?" fragte Ronin "Was meinst Du ?" erwiederte Doomhammer. "Du weißt schon" sagte Ronin und machte eine ausholende Bewegung mit gespreitzter Hand. "Ah" sagte Doomhammer "Ich denke ja wohl doch das wir es noch drauf haben nur rennen werd ich nicht mehr so schnell können." "Signalisiere den Männern was zu tun ist und auf mein Zeichen gehts los." Sagte Ronin und spähte auf die Lichtung. Doomhammer wannte sich an die Gefolgsleute und wiederholte Ronins Geste. Die Männer quitierten es mit aufrecht gestellten Daumen und Kopfnicken - auch Xpac der gerade mit dem Übeltäter, der sie duch seine unachtsamkeit verraten hatte hart ins Gericht ging, nickte mit dem Kopf. Die Männer wurden ruhig und schlossen die Augen. Absolute Stille nur gelegentlich der Ruf eines Mimari. Ronin, der noch immer in Deckung war hob die Augenlieder.

Blutunterlaufene Augen blickten nun auf die Lichtung. "Jetzt" rief Ronin. Alle öffneten nun die Augen und alle hatten sie diese blutunterlaufen Augen. Gegenseitig bedachten sich die Männer nun mit dieser ausholenden Handbewegung. Blutlust !

 

"Was siehst Du ?" schrie Lexmark zu seinem Wächter "Eine Gestalt am Waldrand" erwiederte dieser.

Lemark befahl seinen Männern Gigi für den Abtransport zu verschnüren. "Es sind bestimmt mehr als nur einer" dachte Lemark als plötzlich erneut das Signalhorn ertönte. "Alarm, sie kommen" rief die Wache von oben.

 

Ronin und seine Mannen liefen auf die Lichtung in Richtung der Zeppeline. Alle hatten sie diesen blutrünstigen Blick. "Schneller, schneller " trieb Lexmark seine Leute an und versuchte die Angreifer mit Runen in eine Falle rennen zu lassen. Die Angreifer kamen näher. Nun konnte Ronin erkennen wer das auf der Lichtung stand. "Lexmark, Du elender Farc" entfuhr es Ronin. Er konnte die Geste erkennen die Lexmark vollzog und wies seine Männer an sich zu teilen und einen Bogen zu laufen. Gerade noch rechtzeitig bevor sie dierekt in die Runen gelaufen wären. Lexmark wies seinen Leuten an die Waffen zu ziehen und sie aufzuhalten. Immer näher kamen nun die Angreifer und schon trafen die ersten aufeinander. Ronin rannte schreiend durch die sich ihm entgegenwerfenden Gegner. Ein Fausthieb hier ein Ellebogen da ein Fußtritt dort. Lexmarks Leute waren ohne jede Chance.

Fluchend sprang Lexmark in seinen Zeppelin und bafahl seinem Fahrer abzuheben. Noch immer nästelten zwei seiner Leute an den Fesseln von Gigi. Sie waren vor lauter Aufregung nicht in der Lage die Fesseln in der Schnelle zu lösen. Weiter und weiter schlugen sich die Freunde durch die Reihen von Lexmarks Schergen. Nur wenig konnten sie der Blutlust entgegensetzen. "Ich komme wieder und hole mir was ich brauche" schrie Lexmark voller Zorn hinunter zum Schlachtfeld. Jetzt hatten Ronins Leute den Kampf gewonnen. Was noch übrig blieb von Lexmarks Schergen flüchtete in Richtung Wald.

Ronin stand vor den Pfählen an die Gigi und ihr Begleiter gefesselt waren. Außer Atem gelangte nun auch Xpac zu ihnen. "Was war los Xpac?" fragte Doomhammer. Xpac schaute ihn verächtlich an. "Als ihr schon fort wart mußte ich mich noch mit zwei plötzlich auftauchen Farcs herumschlagen." Doomhammer schaute Ronin an welcher die Augenbraue anhob - dann lachten alle - außer Gigi, die starrte nur verwundert die Männer an.

 

Diesmal kein Voting ! Sommerpause ! Ab Ende September gehts mit Teil 12 weiter.

Teil 12 Eine gute Freundin !

 

"Macht sie los" befahl Doomhammer seinen Männern, die sich auch sofort an die Arbeit machten.

Gigi strich sich sofort über sie Stellen am Handgelenk wo die Fesseln saßen. Sie blickte zu Ronin hinüber, welcher weiter entfernt da stand und zu ihr hinüber blickte. "Ronin" rief einer der Männer und Ronin riss den Kopf herrum. Eriador war zusammengebrochen. Die Bohrwürmer waren schon nicht mehr zusehen soweit schienen sie sich in seinen Körper vorgefressen zu haben. Ronin kniete sich neben Gigi und blickte sie erneut an. Gigi, die bereits neben Eriador saß bemerkte seine Blicke nicht. "Haben wir einen Paladin unter uns " fragte Ronin, doch bekam er keine Antwort. Als er sich erneut zu Eriador wandte, rutsche sein Halstuch etwas herunter und Gigi entdeckte die Narbe an seinem Hals. Sie wandte ihren Blick ab als Eriador anfing zu stöhnen. "Er öffnet die Augen" sagte Gigi. "Er hat starkes Fieber" sagte Ronin. Eriador schaute Gigi mit glasigem Blick an. "Fachaar grapak" sagte er zu Gigi. Ronin schaute sie an "Fachaar grapak" fragte er. "Was heißt das?" "Ich weiß es nicht genau" erwiederte Gigi "Aber er hat das schon mal gesagt" "Was ist denn das für eine Sprache" wollte Ronin wissen. Gigi schaute verträumt vor sich hin "Die alte Sprache ist das "murmelte sie noch immer verträumt vor sich hin starrend. "Er will mir sagen das ich das Amulett benutzen soll." "Wozu?" fragte Ronin. "Ich weiß es nicht genau ich denke um ihn zu heilen" gab Gigi zurück. Mit letzter Kraft ergriff Eriador Gigis Hand und presste sie sich auf seine Brust. "Fachaar grapak" wiederholte Eriador und ließ den Kopf zur Seite fallen.

"Geht zur Seite" befahl Gigi allen Anwesenden. Die daraufhin sofort ein paar Schritte zurück traten.

Gigi ließ ihre Hand auf Eriadors Brust und legte Mittel- und Ringfinger der rechten Hand in die Handfläche. Die Fingerspitzen der übrigen Finger legte sie jeweils auf die Spitzen des Dreiecks ihres Amuletts.

In ihr stieg erneut diese Hitze auf. Die Haut scheint zu brennen. Stiche überall plagen Gigi. Ihre Glieder werden steif sie verkrampft sie. Immer stärker wird diese Hitze. Die Männer um Ronin sind nun noch weiter zurückgewichen. Ein Glühen hat Gigis Körper erfasst und wird immer greller. Doomhammer tritt neben Ronin. "Was passiert hier" fragte er "Wenn ich das mal wüsste" gab Ronin zurück.

Nun erfasste dieses gleißende Licht auch Eriadors Körper. Mit einem gellendem Schrei warf Gigi den Kopf in den Nacken und riss die Augen weit auf. Ihr Körper bebte und sie spürte jeden Knochen einzeln. Der Schmerz durch zog ihren ganzen Körper. Dann brach Gigi zusammen und blieb regungslos neben Eriador liegen.

 

Der Zeppelin stand nicht weit entfernt vom Flußufer an dem sich Onkel.Ewald und Tante.Sandra ihre Wasservorräte auffüllen wollten. Onkel.Ewald beugte sich über die Wasseroberfläche um seinen Beutel zu füllen. Tante.Sandra stand dicht hinter ihm und starrte auf seinen Rücken."Ich sollte die Chance nutzen" dachte sie. "Ich werde dem Herrn erzählen, er sei im Kampf gefallen." Sie zog ihr Jalakatar* und wollte zu stechen als Onkel.Ewald sich umdrehte. Er sah das zweischneidige Messer und starrte Tante.Sandra an. "Ich hab es immer gewusst" sagte er. Da stach sie zu.

 

Wie es im richtigen Leben zu ging wissen wir alle, doch hier habt ihr mal wieder die Möglichkeit zu entscheiden wie es weitergehen soll !

Teil 13 Geräusche

 

Tante.Sandra traf Onkel.Ewald mit ihrem Messer genau in den oberen Teil der Brust. Er verlor das Gleichgewicht und viel in den Fluß. Tante.Sandra schaute ihm noch nach doch dann machte sie sich daran den Zeppelin startklar zu machen.

 

Gigi schlug die Augen auf. Etwas lag auf ihrer Stirn. Sie schaute sich um und endeckte Eriador der gerade seine Hand von ihrer Stirn nahm. "Es ist alles in Ordnung Gigi" sagte Eriador. Noch etwas benommen blickte sie ihn an. "Was ist geschehen ?" Eriador nahm einen Ast und stocherte im Feuer. "Du hast mich geheilt meine Kleine und bei jedem Einsatz des Amuletts verlierst du mehr und mehr an Kraft. Das ist mit ein Grund Pyu 'Lia Dyul zu suchen.

Er wird dir zeigen was du zu tun hast damit das Amulett dich nicht umbringt. Du hast nun drei Tage und Nächte gebraucht bist du wider zu Kräften gekommen bist. Es wird länger und läger dauern bist du eines tages nicht mehr aufwachst. Finde Pya' Lia Dyul." Nachdenklich starrte Gigi in die gleißende Glut des Lagerfeuers. Nach kurzer Zeit blickte sie Eriador erneut an. "Wo sind diese Männer die uns befreit haben?"

"Sie haben ihr lager direkt hinter uns aufgeschlagen." antwortete Eriador.

Du hast Ronin bereits gesehen ? Er trägt das Zeichen als Narbe an seinem Hals. Er ist ein Teil von dir."

Gigis Augen weiteten sich doch sofort zog sie ihre Augenbrauen zusammen. "Ein Teil von mir ? Alle Teile die zu mir gehören liegen hier unter dieser Decke." "Gigi, es ist ein Teil der Prophezeiung. Er gehört zu dir und du zu ihm." "Prophezeiung, Prophezeiung. Ich kanns bald nicht mehr hören. Sieh wohin es mich gebracht hat. Sollte ich diesen Pya Dingsda nicht finden werde ich mich wahrscheinlich irgendwann in Luft auflösen oder ?"

 

Wie Sterne funkelten die Reflektionen des leuchtenden Mondes auf den Wellen des Flusses. Wie ein beladenes Floß wirkt da der Körper von Onkel.Ewald wie er dahin treibt. Getragen von der Kraft des Wasser. Er regt sich nicht. Die Strömung des Flusses trieb immer weiter. Der leblos scheinende Körper blieb an einem ins Wasser ragenden Ast eines großen Baumes hängen. Wie Wölfe zerrt die Strömung an seinem Körper und es scheint als würden die Wölfe gewinnen. Langsam geht der Körper unter und wird in die tiefe des Flusses gesogen. Nur noch einige Luftblasen tanzen an der Wasseroberfläche. Onkel.Ewald ist nicht mehr !

 

"Gigi" sagte Eriador "Geh zu Ronin. Ich habe ihm alles erklärt. Er weiß was nun zu tun ist. Sage nichts. Geh zum kleinen Hügel auf der Lichtung. Dort wird er auf dich warten." Gigi, die nun wieder einigermaßen sicher auf ihren Beinen stand blickte Eriador eindringlich an drehte sich dann aber um und machte sich auf den Weg zum Hügel.

 

Als sie einige Zeit gegangen war bemerkte sie ein Knacksen im Unterholz.

 

Sodele. Wie gehts weiter ?

Es wurde Antwort D gewählt. Schattenspringer tauchen auf und wollen Gigi entführen

Teil 14 Ein armer Mensch ?

 

Gigi drehte ihren Kopf blitzschnell zur Seite, sofern sie in ihrem Zustand dazu in der Lage war. Sie meinte einen Schatten wahrgenommen zu haben der hinter einem Baum verschwand. Als sie angestrengt in die Richtung sah wo sie den vermeintlichen Schatten wähnte, tauchte vor ihr eine Fratze auf. Dreckig und grinsend. Ehe sie sich versah wurde sie von weiteren Fratzen umstellt. Gerade wollten sie die Fratzen auf sie stürzen als der erste von ihnen aufschrie. Blut quwoll aus seinem Mund und er kippte vorüber, direkt vor Gigis Füße. Hinter ihm stand Ronin. Von seinem Langschwert tropfte noch das Blut der Fratze. Auch zwei weitere mussten den Versuch Ronin zu ergreifen mit dem Leben bezahlen. Der Rest verschand genauso schnell wie er aufgetaucht war. "Was zum Jih' f' Gar war das denn ?" Ronin schaute Gigi an. "Schattenspringer" sagte Ronin "Schattenspringer?" wiederholte Gigi und schaute Ronin fragend an. "Ja, eine Art bezahlte Diebe, Meuchler und was man sich so vorstellen kann. Sie sind Meister der Tarnung und des Anschleichens. Deshalb der Name." "Na Prima" sagte Gigi "Was wird wohl als nächstes kommen." "Ich denke Lexmark wird sie geschickt haben." sagte Ronin. Gigi zog einen Augenbraue leicht nach oben. "Dieser Lexmark geht mir langsam gegen den Strich."

Ronin hielt Gigi seine Hand entgegen ."Komm"

 

Sie stand auf dem kleinen Hügel vom dem vor ein paar Tagen noch Farcs versuchten Gigi zu überrumpeln.

"Eriador hat mir erzählt was geschah und was nun zu tun ist." Sagte Ronin der Gigi dabei tief in ihr hübsches Gesicht schaute. "Schön das wenigstens einer bescheid weiß" entgegnete ihm Gigi.

Ronin schwieg einen Augenblick. "Mach das Zeichen und lege deine Finger auf mein Zeichen am Hals als würdest du das Amulett berühren." "Huuuii" sagte Gigi, "Das ist ja mal ne originelle Art sich ran zu machen." "Ich will mich nicht rann machen" gab Ronin leicht verdutzt zurück. "Tu es einfach."

Gigi legte Mittel- und Ringfinger in die Handflächen und legte die anderen Finger auf Ronins Narbe am Hals.

 

Ronin tat es ihr gleich legte seine Finger aber auf das Amulett welches Gigi immer noch um den Hals trug.

Sofort spürten sie die Wärme die in ihre Körper eindrang und die schnell zu Hitze wurde. "Schließ deine Augen." sagte Ronin und schloss die seinen.

Die Hitze ließ nach, anders als es Gigi zuvor erlebt hatte. Wolken tauchten in ihren Gedanken auf. Rote, grüne, alle Farben die Sie kannte. Etwas zwischen den Wolken erregte ihr Aufmerksamkeit. Feuer. Es kam näher. Sie wollte die Augen öffnen, doch es ging nicht. Das Feuer kam immer näher und Ronin begann zu laufen. Doch bewegte er sich nicht von der Stelle. Er schrie. Als er sich umdrehte und das Feuer zu beobachten stand es still. Puh sagte Gigi das war knapp. Nun drehte sich das Feuer wie eine Scheibe vor ihnen. Der hintere Teil schien sich anzuheben. Was passiert hier fragte sich Ronin. Immer höher stieg der hintere Teil und langsam wurde ihnen bewusst was da vor ihnen auftauchte.

Es war das Zeichen. Das, welches Roinin am und Gigi um den Hals trägt. Nun stand es senkrecht vor ihnen noch immer drehend. Gigi bekam den Mund garnicht mehr zu. Es hörte auf sich zu drehen. Ronin schluckte. "Wo Gigi wohl ist." Er rief sie - keine Antwort. "Wenn man ihn braucht ist er nicht da" dachte Gigi und versuchte irgendwo Ronin zu entdecken. Ein zischen erregte erneut ihre Aufmerksamkeit. "Was ist denn nun schon wieder" entsprang es Gigi.

Das brennende Zeichen bewegte sich erneut auf sie zu. Sie wollte rennen. Ronin blieb wie angewurzlet stehen. Wind kam auf. Das Zeichen wurde immer schneller. Gigi rannte so schnell sie konnte doch es hatte keinen Zweck. Das Zeichen war schneller. Sie blieb stehen und wartete auf ihren Tod.

Das brennende Zeichen wurde immens groß und raste mit hoher Geschwindigkeit auf sie zu. Gigi fing an zu schreien und als sie genau durch das Zentrum des Zeichens drang schrie sei noch immer. Ronin drehte sich sofort um als er durch das Zeichen war. Es war fort. Nichts mehr zu sehen davon.

Als Gigi die Augen öffnete sah Ronin sie bereits an. Trotz der Dunkelheit konnte sie seine Augen bestens erkennen. "Deine Augen" sagte sie. "Was ist damit ?" Gab Ronin zurück. "Sie sind ...... gelb" "Gelber als Deine" fragte Ronin und Gigi verzog das Gesicht. "Es ist vollbracht" sagte Ronin zu Gigi, "Wir sind nun Tha' paa"

 

Eriador stand am Lagerfeuer und erwartete die beiden.

"Es ist soweit Gigi" sagte Eriador," Nun beginnt Deine oder besser Eure Suche. Ich habe schon alles mit Ronin besprochen. Ich werde Euch verlassen und mich um Edsha Kihxor* kümmern. Doomhammer wird mich dabei unterstützen." Am Morgen als alle ausgeruht waren machte Ronin die Pferde bereit. Eriador verabschiedete sich von Gigi und küsste ihr dazu auf die Stirn. X-Pac tauchte neben Ronin auf. Still schaute er Ronin an. Ronin erwiderte seinen Blick genauso still und nach einer, für X-Pac endlos langen Zeit, deutete Ronin ihm sein Pferd für Reise vorzubereiten. Jubelnd machte X-Pac sich sofort an die Arbeit.

 

Eriador drehte sich noch einmal um und sah dem kleinen Gesellschaft von drei Leuten hinterher. "Machs gut meine Kleine."

 

Nach zwei Tagen kamen Gigi, Ronin und X-Pac an eine Kreuzung an dem ein Wegweiser stand und an dem ein Bettler saß. Knurrig guckte X-Pac den Bettler an."Wiederlicher Schmarotzer" dachte er.

 

So, nun seid Ihr wieder gefragt. Wie gehts weiter ?

 

Späschell: Zu Edsha Kihxor ( Mortal Area ) gibt es ein Pud. Download hier.

 

Mit großer Mehrheit habt Ihr Euch für D: Ronin bemerkt ein eigenartiges funkeln in den Augen des Bettlers. entschieden.

 

Teil 15 As Time goes bye

 

Ronin bemerkte ein eigenartiges funkeln in den Augen des Bettlers. Zur Vorsicht legt er schon mal seine Hand an den Griff seines Schwertes. Während die drei dabei waren sich über die Richtung zu streiten die sie einlegen sollten, nutzte der Bettler die Gunst des Augenblicks. Er griff in den Ärmel seines schäbigen Umhangs, zückte ein Messer und schleuderte dieses Gigi entgegen. Ronin, der den bettler die ganze Zeit über aus den Augenwinkeln beobachtet hatte, zog sein Schwert und hieb nach dem Bettler. Xpac wollte Gigi warnen doch der Dolch war schon auf direktem Wege in Richtung Gigis Kopf. Gigi, die nur die Bewegung des Bettlers bemerkte verkrampfte aus der Stelle und schloss die Augen. Sie merkte wie das Amulett wieder besitz von Ihr ergriff. Es stieg diese bekannte Wärme in ihr auf die sich schnell zu einer unerträglich Hitze entwickeln kann. Sie nahm nur noch verzerrte Geräusche um sich war und als sie schließlich die Augen wieder öffnete schien es, als stände alles um sie herrum still. Niemand bewegte sich.

Niemand ihrer Begleiter, nicht der Bettler keine Tier und kein Blatt. Selbst die Vögel blieben in der Luft stehen. Sie sah Ronin der mit seinem Schwert nach dem Bettler schlug und Xpac wie er zu Gigi starrte. "Was war das nun wieder" fragte sich Gigi. Direkt vor ihrem Kopf entdeckte sie das Messer welches kurz davor war sein Bestimmungsziel zu erreichen. "Er wollte mich töten dieser Saukerl" ging es ihr durch den Kopf. "Das Amulett hat die Zeit oder was auch immer angehalten. Ich sollte mich beeilen bevor es mir wieder zuviel Lebensernergie entreißt." dachte Gigi wissend das aus der Wärme gleich wieder Hitze wird die sie umbringen wird. Sie machte einen großen Sprung zur Seite.

 

Xpac trauten seinen Augen kaum. Binnen Bruchteilen einer Sekunde wechselte Gigi den Platz. Er kam nicht einmal dazu sie zu warnen. Auch Ronin bemerkte das. Abgelenkt davon verfehlte er den Bettler und hieb sein Schwert in den Wegweiser. Der Bettler nutzte seine Chance und machte sich aus dem Staub. "Verfluchter Schattenspringer" fauchte ihm Ronin hinterher. Als er sich Gigi zuwandt, lag sie auf dem Boden. Sofort trat Ronin zu ihr. Gigi öffnete die Augen. Mit leiser Stimme sprach sie: "Es rettet mir das Leben aber will es mir auch nehmen. Dieses verdammte Ding." Sie beschlossen direkt auf der gegenüberliegenden kleinen Lichtung das Nachtlager aufzuschlagen und am Morgen in die Stadt zu reisen. Dort könne man mit Gigi einen Heiler aufsuchen.

 

Es war später Nachmittag des nächsten Tages als sie vor den Toren von Gandlamakan standen. Die größte Stadt im Umkreis von 2000 Meilen. Hier trieb sich alles rum. Edles so wie Übles. Sie fragten sich durch bis sie schließlich einen Heiler gefunden hatten, der Gigi für ein paar Golddukaten die verlorene Lebensernergie zurück gab. Nun wollten sie sich erst einmal stärken. Sie hatten seit drei Tagen nichts mehr zu Essen gehabt. Der Heiler empfahl ihnen das Wirtshaus "Zur Sumpfigen Ellie" am Ende der Hauptstraße.

Sie bedankten sich für den Tipp und machten sich auf den Weg.

 

Viele Häuser in gutem und entsetzlichen Zustand sowie Geschäfte aller Art kreuzten ihren Weg. Es herrschte ein reges Treiben in den Gassen aber je mehr sie dem Ende der Haupstraße zugingen wurde es ruhiger. Als sie an einer kleinen Seitengasse vorbeikamen bemerkte Gigi dort zwei Männer die einen Jungen zu bedrohen schienen. Dahinter lag eine Person auf dem Boden.

 

Watt nu?

Ihr habe Euch für B: Gigi entschließt sich einzugreifen und dem Jungen zu helfen. entschieden.

Teil 16 Der arme Lumpi

 

Gigi traute ihren Augen nicht, da machten sich doch zwei Schergen an einem kleinen Jungen zu schaffen.

Sie gedachte einzugreifen und deutete ihren Gefährten hinter der Hausecke zu halten. "Habt ihr das gesehen ?" "Ja, ...... na und" gab Xpac zur Antwort. "Wir müssen dem kleinen helfen" sagte Gigi "Ok, ich suche mir einen Weg von hinten an die zwei." sagte Ronin und verschwand. Gigi wartete einen Augenblick und trat dann in die Mündung der Gasse. Dich Ecken und Dächer hinter den Schergen waren leer. Von Ronin noch keine Spur. Xpac hielt sich hinter der Hausecke in Bereitschaft. Noch immer nichts von Ronin zu sehen. Sie entschloss sich schon mal langsam auf die Halunken zuzugehen. Sie war gerade ein paar Meter weit gekommen als sie von einem der beiden bemerkt wurde. Er wandte sich von dem Jungen ab und trat Gigi in den Weg. Ein kleiner dicker, knollnasiger, mit abstehenden Ohren und lichtem Gebiss. "Wo dschollsch denn hingehen" fragte er Gigi und streckte dabei seinen Unterkiefer noch weiter vor als er sowieso schon stand.

 

"Was macht ihr mit dem Kind" fragte Gigi den Schergen und suchte den Platz nach Ronin ab ohne auch nur das kleinste Zeichen von ihm zu entdecken. "Hoo, hooo! Wasch mascht ihr mit dem Kind will undschere dschöne wischen ?" kam es vom Kinnlastigen. "Bischt du etwas dscheine Mami ?"

"Spielt das eine Rolle ?" fragte Gigi "Dschon möglich " sagte der Kinnlastige und zog blitzschnell sein Kurzschwert und hielt es Gigi an die Kehle. "Isch würde ihn nur dscher ungern dschum Waischen machen" Der Scherge der beim Jungen stand lachte schallend. "Ja, gibs der kleinen Alf, gibs ihr"

 

Gigi ging einige Figuren aus dem Tanz der Krieger in ihrem Kopf nach dann ging alles blitzschnell. Leicht neigte sie ihren Kopf zur Seite und ließ sich dabei in den Spagat fallen. Gleichzeitig zog sie ihr Schwert welches sie auf dem Rücken befestigt hatte, schlug mit der anderen Hand ihrem Gegenüber das Schwert aus der Hand. Ihr eigenes Schwert platzierte sie direkt vor der Stelle an der es die meisten Männer weniger gern hatten. "Wenn Du auch in Zukunft noch etwas Spaß haben möchtest, solltet ihr nun den Kleinen gehen lassen und Euch aus dem Staub machen." sagte Gigi. Der Kinnlastige starrte Gigi mit weitaufgerissen Augen an. Sein Kollege allerdings zeigte sich weniger beeindruckt von der Aktion und hielt dem kleinen nun sein Schwert vor den Kopf. "Nimm dein Schwert fort oder ich stoße meines dem kleinen zwischen die Augen." sagte Scherge Nr. 2. "Ich glaube kaum das ich das zulassen kann" sagte Ronin der zwischenzeitlich hinter einem Hausvorsprung aufgetaucht war und nun sein Schwert an den Hals des Schwergen hielt.

 

Nachdem der Scherge sein Schwert fallen ließ trieb Ronin beide zusammen in eine Ecke in der auch mehrere Kisten standen. Gigi unterdessen ging zu dem Jungen hinüber. Der Junge schaute Gigi an." Bist du in Ordnung ?" fragte ihn Gigi. Der Junge lächelte sie nur an. Der Körper, der etwas entfernt von dem Jungen lag regte sich nun. Ein leises stöhnen war zu höhren. Gigi ging zu dem Körper hinüber, beugte sich über ihn und drehte ihn vorsichtig herum. Es war ein alter, in Lumpen gekleideter Mann.

Auf der Brust hatte er eine klaffende Wunde. "Sieht nicht gut aus" sagte Ronin. Gigi überlegte kurz und legte dann eine Hand auf die Brust des alten und in schon fast gewohnter Weise griff sie mir der anderen Hand an das Amulett. "Sie will ihn heilen" dachte Ronin Ihre Kräfte, oder vielmehr die des Amuletts drangen durch ihren Körper hinüber zu dem fast leblosen Körper des alten Mannes. Ronin starrte gebannt auf das Geschehen. Die Schergen nutzten die Unachtsamkeit Ronins zur Flucht. Einer der beiden stieß eine der umherstehenden Kisten zu Boden und beide Halunken sprangen in ein Loch im Boden, welches sich unter der Kiste verborgen hatte. Zwar setze Ronin ihnen nach doch war es zu spät. Beide waren im Loch verschwunden. Als Gigi spürte, dass das Amulett seinen gewohnten Tribut verlangte, brach sie die Heilung ab. "Das muss reichen" flüsterte sie dem alten zu.

 

Sie wandte sich Ronin zu der an dem Loch stand in dem die beiden Schergen verschwunden sind. "Was ist " fragte sie Ronin. "Hmm, ich habe sie entwischen lassen." sagte Ronin. "Nicht so schlimm" entgegnete ihm Gigi. "Der Junge und der alte sind in Ordnung, dass ist wichtiger." fuhr sie fort. Der alte bewegte sich leicht und stöhnte, dann öffnete er leicht die Augen und blickte sich verstört um. "Wo sind sie ?" fragte er leise und musste etwas röcheln. Als er sich aufraffen wollte um sich auf seinen Ellbogen abzustützen sackte er unter Schmerzen zurück. "Die beiden kleinen Dreckskerle ? Sie sind geflohen". sagte Ronin. Der alte schaute Gigi an. "Wer seit ihr ?" fragte er sie. "Wir sind von außerhalb und waren auf dem Weg ins Gasthaus als wir die beiden Kerle bemerkten wie sie an dem kleinen rissen, zerrten und ihn anschrieen." sagte Gigi. "Ja, die beiden sind Würmer" sagte der alte, "Würmer ?" wiederholte Gigi "Ja, Würmer" sagte der alte. "Sie leben unter der Stadt und zwingen jeden den sie in die Finger kriegen für sie zu stehlen und zu rauben. Falls man sich weigert wird man gefoltert oder ...... getötet. Der Junge war gerade zwei Tage bei mir, er tauchte aus dem nichts auf und wich mir nicht mehr von der Seite. Sie wollte ihn als Dieb benutzen und ich war so töricht zu versuchen das zu verhindern. Naja ...... Ein gewisser Einauge Kirk ist ihr Anführer."

"Einauge Kirk ?" wiederholte Ronin. "Ja, er hat viel Macht und dieser rücksichtlose Kerl geht über Leichen. Er ist der eigentliche Herrscher dieser Stadt" der alte machte eine Pause und schaute zu dem Jungen hinüber. "Armer kleiner Kerl" sagte er. Gigi schauten den alten an "Wie ist Euer Name" fragte sie den alten. Er schaute sie an und nach kurzer Pause sagte er "Loxagon, man nennt mich Loxagon"

 

Ups, wer hätte das gedacht. Naja nun heißt es wieder abstimmen.

 

Teil 17 Aufwachen

Loxagon hatte die Worte kaum ausgesprochen als der kleine Junge direkt an ihnen vorbei lief und in das Loch sprang. Weg war er. Gigi stand auf und rannte zu Ronin, der in der Nähe des Lochs stand. "Was macht der kleine Bursche nur?" fragte sie Ronin. Der zuckte nur mit der Schulter. "Vielleicht ist er verrückt, wer weis das schon ?" sagte Ronin. Gigi blickte Ronin abschätzend an und rannte zum Loch und sprang ebenfalls hinein. Ronin starrte nun Loxagon an. "Sind denn nun alle Verrückt geworden." fragte Ronin. Ein gellender Schrei kam aus dem Loch. Ronin rannte hin und in drei Meter tiefe sah er Gigi, aufgespießt von zwei Speren dieser Würmer ein dritter mit einer Augenklappe verzierter blickte zur Öffnung des Lochs hoch und hielt Ronin das Amulett entgegen. Dabei lachte er schallend.

Schweißgebadet schreckte Ronin hoch. Seine Stirn, seine Brust, alles voller kaltem Schweiß. Er blickte sich um, alles ist wie immer. Der Stuhl steht an seinem Bett. Die Bilder hängen wie immer ein wenig schief und durch die undichten Fensterläden dringt schon die Morgensonne. Er stützte sich auf seine Ellenbogen und prustete. Die Tür ging auf und seine Frau kam ins Zimmer. "Was ist los? Ich hörte einen Schrei." fragte Sie ihn. "Ich habe wohl wieder geträumt" sagte er "Ach Ronin" sagte seine Frau und ging zum Fenster hinüber um die Läden zu öffnen. Als die Sonnenstrahlen ins Zimmer vielen umspielten sie ihr Gesicht. Sie blieb am Fenster stehen und starrte hinaus. "Hört das denn nie auf" sagte sie und Tränen lösten sich in ihren gelben Augen.

So, Ende aus Maus. TheQuest endet hier. Bei nur noch 4-5 aktiven Lesern fehlt jegliche Motivation weiter zu schreiben. Das ist hier wie bei SAT 1 der Morning Star. Habe wohl das Soll nicht erreicht. Schade hatte eigentlich Spaß gemacht. Ich hatte mir noch einiges ausgedacht was Ihr nun nie erfahren werdet. Heheheh.

Aber mein Dank geht an alle die fleißig gelesen und gevotet haben. Danke.

Ein letztes Voting noch, hehehe.

A: Na endlich hat er's gerallt.

B: Puh, das war eh schon längst überfällig.

C:  Naja, so schlimm wars auch wiueder nicht.

 

D:  Schade.

In eigener Sache.

Um Mehrfachvotern das Handwerk zu legen wäre es schön wenn sich jeder bei mir registrieren lässt. Ich brauche nur den Nick aus dem Battle.Net. Und, keine Angst mit den Daten passiert nichts. Keine Statistiken u.s.w. ;-)

Jeder Voter bitte eintragen. Wer noch nicht registriert ist, der wird es dann.

Mein Nick lautet:

Bitte jeder nur einmal wählen !!

Glossar

  

1 Tanz der Krieger: Eine alte und nicht mehr sehr weit verbreitete Kampfkunst die nur von wenigen beherrscht wird.

2 Gigi: Tochter des Gogu und der Livi. Gebohren während des Anfangs des Grauens.

Siehe "Das Grauen" bei der warcraft-akademie.de

3 Gahl da Kuin: Er war in der alten Zeit ein großer Tempelmeister und Prophet. Sein Name steht für seine Lehren, der nur noch wenige folgen.

4 Ranga: Der alte Tempel von Gahl da Kuin.

5 Zora die Wirtin: ** GRINS **

6 Jahaal-Zirkel: Ein einstiger Zusammenschluß von Magiern in der alten Zeit.

7 Muel: Ein Gebräu vergleichbar mit unserem heutigen Alt-Bier. Onkel.Ewald nicht ärgern ;-)

8 Bohrwürmer: Sind eigenlich keine Würmer sondern eine Art Reptil. Sie schlüpfen aus Eiern die zuvor von dem Weibchen in einem erlegtem Stück Wild gelegt wurden. Dort schlüpfen sie und ernähren sich von dem Aas. Wenn sie noch Jung sind sehen sie aus wie Würmer und sie bohren sich sofort ins Fleisch. Deshalb nennt man sie diese ca. daumendicken Biester so.

9 Fachar: Ein fliegendes Retil ähnlich wie ein Drachen. Fachar sind jedoch kleiner und haben nur 2 Beine können aber eine Art Giftwolke speien.

10 Val Ginkoo: Ein kleines Tier so groß etwa wie ein Kaninchen. Es hat einen länglichen Kopf mit sehr kleinen Ohren und einen gedrungenen Körper. Im laufe der Entwicklung sind beide Vorderbeine zusammengewachsen und bilden nun ein einziges Bein. Es lebt im Unterholz wo es auch eine Art Nest baut. Bei vielen Stämmen gilt es als Nahrung.

11 Edsha Kihxor: Gebiet des Todes. Früher wurde dort die Tänzer des Todes zu den besten Kämpfern von Azeroth ausgebieldet. Es gibt ein Pud dazu namens Mortal Area. Download.