|
Wetter

Eisiger
Ostwind mit Sturmböen, Temp. um den Gefrierpunkt.
Gesellschaftliches
Glinde.
Er rückt immer näher, der Termin für die
Vollversammlung der Bürger von Azeroth für das
diesjährige Volksfest. In Glinde bereitet sich
der Pfadfinder - Verein, der örtliche Gastronom
und die Polizeigrunt - Station auf das 3 Tage
andauernde Spektakel vor. Die Bürger Glindes
verpacken zur Zeit Hab und Gut, um in
Ferienresidenzen an der Ostsee zu entschwinden.
Maultiere bringen Wertvolles außer Lande, um Bierfässer
auf dem Rückweg in die Stadt zu bringen. /eri
Kaputtes
Northshire.
Der März plagte die Rektoren der
Warcraft-Akademie und sonstigen Bediensteten sehr.
Neben den andauernden Renovierungsarbeiten wurden
große Teile der Bibliothek tagelang verschlossen.
Zuletzt versperrte die Strato AG, Vermieter der
Akademie-Räume, auch noch die Tore und verlor die
Schlüssel. Tagelang waren die Besucher
ausgesperrt und müssen nun in kürzester Zeit die
Inhalte des zu vermittelnden Studiums nachholen./ dur
Zu
guter Letzt
Spiegel.
Erneut ermittelt Ocram_OB in einem Turnier den
stärksten Ritter Azeroth's. 34 Recken meldet sich
für diesen Schlagabtausch an und gespannt blickt
das Volk in die Schweiz, um die Ergebnisse in
einem bunten Treiben zu beobachten. Wichtig dabei
ist, das keiner der angemeldeten Spieler ein Spion
sein kann - siehe Regeln. /eri
|
|
|
Umfangreiche
Gesetzesänderungen
beschlossen - Azeroth
vergrößert
Kul
Tiras.
Nach
Einstellung der Kämpfe des
Herbstes im Jahre 7 n.Z. trat der
Ministerrat im KuA zusammen, um
diverse Entscheidungen zu
Regelveränderungen zu treffen.
Zwei weitergehende Entscheidungen,
die der Vertretung der Clans
vorgelegt werden sollten, sind am
29. März von dieser durch
positive Abstimmung genehmigt
worden. In diesen beiden
Entscheidungen ging es zum einen
um die Einbindung von 12 weiteren
Provinzen, die dem Meer in allen
Küstenregionen abgerungen werden
konnten. Zum anderen wurde eine
verstärkte Aufstellung von Humans
in den Herbstauseinandersetzungen
geregelt. Im Vorfeld durch den
Ministerrat entschieden wurde ein
Strafmaß für unlautere Methoden
- es steht darauf ein Ausschluß
für die Zeit von 4
Azeroth-Jahren. Die
Geschwindigkeit, in der die
Truppen anrücken, wurde erhöht.
Zu guter Letzt kann in den
entscheidenden
Auseinandersetzungen zwischen den
Clans, also in der dritten
Schlacht nun ein einziger
aufgestellter Kämpfer verlangen,
dass diese Schlacht ausgeführt
wird. Die Reihenfolge der
auszutragenden Schlachten wurde
hingegen freigestellt. Noch vor
den Gesetzesaushängen berichtet
die Azeroth Tribune von diesen
Veränderungen, die in ihren
Ausprägungen weitere Arbeit in
den Clans verlangen, blicken wir
nur einmal auf die Human-Regelung.
/dur
|
|
|
Army
of Darkness aus Azeroth vertrieben
Gilneas.
Der in diesem Jahr durchgeführte Feldzug gegen den
Braveheart Clan schlug für die AoD genauso fehl, wie die
Verteidigung ihres letzten Landes gegen den Outlawclan. Auf
hoher See entschwunden, hinterließ der ehemalige Anführer,
Lord Sin, lediglich eine Depesche, in der er ankündigte,
nicht so bald an die Ufer Azeroth's mit seiner Armee der
Finsternis zurückzukehren. Aus dem engeren Umfeld der
Armeeführung verlautete, dass sich die Untoten nunmehr dem
Sport verschrieben hätten. Unbestätigten Meldungen zufolge
stellte Lady Hel ihren Vorgänger nun zum
Mannschaftskapitän für eine Abart des Hinterfarmball -
Spieles auf, dass die Peons immer hinter der alten Schmiede
am Waldrand gespielt haben. Dabei sollen Critter eine nicht
unwichtige Rolle spielen. Die Azeroth Tribune wird berichten
.../eri
Landgewinnung
Balor.
Unter der Führung des greisen
Ingenieurs Garweyn wurden die
jahrelangen Forschungsarbeiten und
die aufopferungsvolle Arbeit der
Peasants der Nation Azeroth nun
endlich von Erfolg gekrönt. In
mühevoller Arbeit wurden
Pinienstämme mit riesigen Rammen
in den Meeresboden des Watts in
den Küstenregionen im Norden,
Süden, Osten und Westen des
Königreiches von Azeroth gerammt.
Die Erfindergnome des
Blackrockclans entwickelten die
schweren Maschinen und auch eine
Technik, diese an die jeweiligen
Baustellen zu schaffen. Durch das
Aufschwemmen und Festhalten des
Schlamms entstand in allen
Gebieten ein Marschland, dass nun
durch den Ministerrat in zwölf
neue Provinzen durch Vermessung
und Grenzfestlegung aufgeteilt
wurde. Die Benennung dieser
Länder obliegt den Clans, die als
erstes einen Fuß darauf setzen
werden. Allerdings wacht wiederum
der Ministerrat über die
Namensvergabe. /dur
|
|
|
Strafe
erhöht
Azeroth.
Nachdem in einem Eilprozess zu
Beginn des Jahres 7 der
geständige Verbrecher
Baschi_OB für ein Jahr aus
Azeroth verbannt wurde, hat der
Ministerrat in seiner letzten
Kabinettssitzung diese Strafe bis
zum Abschluss des Jahres 9. n.Z.
verlängert. Dieser Ausschluss weicht
mit 1 Jahr erheblich von dem
zeitgleich festgelegten Strafmaß
für solche Fälle ab und wurde
als Sonderregelung bezeichnet.
Gleichzeitig warnt der Ministerrat
vor der Berufung auf diesen Fall
in zukünftigen Verfahren. /dur
Marine-Manöver
Hohe
See.
Auch die Pils-Trinker vom
Stammtisch mussten in diesem Jahr
zwei Niederlagen hinnehmen und
wurden gezwungen, erneut ihre
Schiffe zu besteigen, um auf hoher
See die Landung an den Stränden
des Reiches vorzubereiten. In
harten See-Manövern üben die
Onkels und Tanten nun das Anlegen
an Felsen und das Eingraben in den
Dünen, um nicht erneut nur ein
Jahr festen Boden unter den
Füssen zu haben. Zeppeline der
bisherigen Gegner begleiten mit
respektvollem Abstand die Flotte,
um über landwärts gerichtete
Bewegungen informiert zu
sein. /dur
Lala_DC
entwickelt
Anti-Spionage-Maschine
Stormwind.
In mühevoller Arbeit entwickelte
Erfindergnom Lala vom Dragonmaw-Clan
eine Entschlüsselungsmechnik,
die es möglich macht, Spione und
Verbrecher in den Schlachten Azeroths
zu identifizieren. Gepaart mit einem
System zur Archivierung von
Schlachtberichten aus Übersee, kann
der Gegner der Spionage überführt
werden und der Gerichtsbarkeit
übergeben werden. Bescheiden und
ohne Starallüren testete Lala mit
einigen Verbündeten seine Erfindung
und stellte sie selbstlos dem Volke
Azeroths und darüber hinaus auch
anderen Rassen, jenseits der großen
Meere, zur Verfügung. / dur
|
|
|
|
|
Kurzmeldungen
Politik
Strafgesetzbuch
Lordaeron.
Einen
ganzen Katalog von Vergehen, wie z.B. aktive
Zuschauer in den Schlachten, Führung von mehreren
Namen oder Spionage wurde in der letzten Lesung
des Kabinetts verabschiedet. Die Strafen werden
sogar auf nicht in Azeroth eingetragene Bürger
übertragen. Diese gelten also als vorbestraft,
sollten sie durch einen Clan in den Kämpfen
aufgestellt werden. /eri
Wirtschaft
Ölfund
in der Ostsee
Balor.
Moderne Forschungsschiffe der Tankoil-Reederei
haben bei Testbohrungen ca. 30 Seemeilen vor Balor
ein großes Ölfeld entdeckt, dass gemeinsam mit
der Ölraffinerie ANAL ausgebeutet werden soll.
Die Werft Thorin & Sons., Dun Algaz, legt zur
Zeit 10 Tanker auf Kiel und errichtet eine
Plattform zur Förderung. Der Auftrag valutiert
auf insgesamt 4.700 Goldsäcke und
beschäftigt zusätzlich 100 Arbeiter in der
strukturschwachen Küstenregion. /eri
Sport
Hinterfarmball
Sportplatz.
Auf den Übungsplätzen trainieren die
Mannschaften der AOD und der Würmer zur Zeit für
eine Begegnung in der Champignonsleague im
Hinterfarmball. Beide Mannschaften setzen auf ihre
Stürmer Lady-Hel-AOD und Wurm_Lupus, die beide
seit langer Zeit endlich nicht von
Verletzungssorgen gequält sind. Im
Olme-Gedächtnis-Stadion laufen indes die letzten
Bauarbeiten, um ausreichend sanitäre
Einrichtungen für das Publikum bereit zu halten. /dur
|
|