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AUSGABE 8

SAMSTAG, 31. MÄRZ im Jahr 7 n.Z. (Winter)

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Wetter
Die Wetterkarte von Azeroth

Eisiger Ostwind mit Sturmböen, Temp. um den Gefrierpunkt.

Gesellschaftliches
Glinde. Er rückt immer näher, der Termin für die Vollversammlung der Bürger von Azeroth für das diesjährige Volksfest. In Glinde bereitet sich der Pfadfinder - Verein, der örtliche Gastronom und die Polizeigrunt - Station auf das 3 Tage andauernde Spektakel vor. Die Bürger Glindes verpacken zur Zeit Hab und Gut, um in Ferienresidenzen an der Ostsee zu entschwinden. Maultiere bringen Wertvolles außer Lande, um Bierfässer auf dem Rückweg in die Stadt zu bringen. /eri

Kaputtes
Northshire. Der März plagte die Rektoren der Warcraft-Akademie und sonstigen Bediensteten sehr. Neben den andauernden Renovierungsarbeiten wurden große Teile der Bibliothek tagelang verschlossen. Zuletzt versperrte die Strato AG, Vermieter der Akademie-Räume, auch noch die Tore und verlor die Schlüssel. Tagelang waren die Besucher ausgesperrt und müssen nun in kürzester Zeit die Inhalte des zu vermittelnden Studiums nachholen./ dur

Zu guter Letzt
Spiegel
. Erneut ermittelt Ocram_OB in einem Turnier den stärksten Ritter Azeroth's. 34 Recken meldet sich für diesen Schlagabtausch an und gespannt blickt das Volk in die Schweiz, um die Ergebnisse in einem bunten Treiben zu beobachten. Wichtig dabei ist, das keiner der angemeldeten Spieler ein Spion sein kann - siehe Regeln. /eri

Umfangreiche Gesetzesänderungen
beschlossen - Azeroth vergrößert 
Kul Tiras. Nach Einstellung der Kämpfe des Herbstes im Jahre 7 n.Z. trat der Ministerrat im KuA zusammen, um diverse Entscheidungen zu Regelveränderungen zu treffen. Zwei weitergehende Entscheidungen, die der Vertretung der Clans vorgelegt werden sollten, sind am 29. März von dieser durch positive Abstimmung genehmigt worden. In diesen beiden Entscheidungen ging es zum einen um die Einbindung von 12 weiteren Provinzen, die dem Meer in allen Küstenregionen abgerungen werden konnten. Zum anderen wurde eine verstärkte Aufstellung von Humans in den Herbstauseinandersetzungen geregelt. Im Vorfeld durch den Ministerrat entschieden wurde ein Strafmaß für unlautere Methoden - es steht darauf ein Ausschluß für die Zeit von 4 Azeroth-Jahren. Die Geschwindigkeit, in der die Truppen anrücken, wurde erhöht. Zu guter Letzt kann in den entscheidenden Auseinandersetzungen zwischen den Clans, also in der dritten Schlacht nun ein einziger aufgestellter Kämpfer verlangen, dass diese Schlacht ausgeführt wird. Die Reihenfolge der auszutragenden Schlachten wurde hingegen freigestellt. Noch vor den Gesetzesaushängen berichtet die Azeroth Tribune von diesen Veränderungen, die in ihren Ausprägungen weitere Arbeit in den Clans verlangen, blicken wir nur einmal auf die Human-Regelung. /dur

Army of Darkness aus Azeroth vertrieben

Gilneas. Der in diesem Jahr durchgeführte Feldzug gegen den Braveheart Clan schlug für die AoD genauso fehl, wie die Verteidigung ihres letzten Landes gegen den Outlawclan. Auf hoher See entschwunden, hinterließ der ehemalige Anführer, Lord Sin, lediglich eine Depesche, in der er ankündigte, nicht so bald an die Ufer Azeroth's mit seiner Armee der Finsternis zurückzukehren. Aus dem engeren Umfeld der Armeeführung verlautete, dass sich die Untoten nunmehr dem Sport verschrieben hätten. Unbestätigten Meldungen zufolge stellte Lady Hel ihren Vorgänger nun zum Mannschaftskapitän für eine Abart des Hinterfarmball - Spieles auf, dass die Peons immer hinter der alten Schmiede am Waldrand gespielt haben. Dabei sollen Critter eine nicht unwichtige Rolle spielen. Die Azeroth Tribune wird berichten .../eri

 

Landgewinnung
Balor. Unter der Führung des greisen Ingenieurs Garweyn wurden die jahrelangen Forschungsarbeiten und die aufopferungsvolle Arbeit der Peasants der Nation Azeroth nun endlich von Erfolg gekrönt. In mühevoller Arbeit wurden Pinienstämme mit riesigen Rammen in den Meeresboden des Watts in den Küstenregionen im Norden, Süden, Osten und Westen des Königreiches von Azeroth gerammt. Die Erfindergnome des Blackrockclans entwickelten die schweren Maschinen und auch eine Technik, diese an die jeweiligen Baustellen zu schaffen. Durch das Aufschwemmen und Festhalten des Schlamms entstand in allen Gebieten ein Marschland, dass nun durch den Ministerrat in zwölf neue Provinzen durch Vermessung und Grenzfestlegung aufgeteilt wurde. Die Benennung dieser Länder obliegt den Clans, die als erstes einen Fuß darauf setzen werden. Allerdings wacht wiederum der Ministerrat über die Namensvergabe. /dur

Strafe erhöht
Azeroth. Nachdem in einem Eilprozess zu Beginn des Jahres 7 der geständige Verbrecher Baschi_OB  für ein Jahr aus Azeroth verbannt wurde, hat der Ministerrat in seiner letzten Kabinettssitzung diese Strafe bis zum Abschluss des Jahres 9. n.Z. verlängert. Dieser Ausschluss weicht mit 1 Jahr erheblich von dem zeitgleich festgelegten Strafmaß für solche Fälle ab und wurde als Sonderregelung bezeichnet. Gleichzeitig warnt der Ministerrat vor der Berufung auf diesen Fall in zukünftigen Verfahren. /dur

Marine-Manöver
Hohe See. Auch die Pils-Trinker vom Stammtisch mussten in diesem Jahr zwei Niederlagen hinnehmen und wurden gezwungen, erneut ihre Schiffe zu besteigen, um auf hoher See die Landung an den Stränden des Reiches vorzubereiten. In harten See-Manövern üben die Onkels und Tanten nun das Anlegen an Felsen und das Eingraben in den Dünen, um nicht erneut nur ein Jahr festen Boden unter den Füssen zu haben. Zeppeline der bisherigen Gegner begleiten mit respektvollem Abstand die Flotte, um über landwärts gerichtete Bewegungen informiert zu sein.  /dur

Lala_DC entwickelt
Anti-Spionage-Maschine

Stormwind. In mühevoller Arbeit entwickelte Erfindergnom Lala vom Dragonmaw-Clan eine Lala_DCEntschlüsselungsmechnik, die es möglich macht, Spione und Verbrecher in den Schlachten Azeroths zu identifizieren. Gepaart mit einem System zur Archivierung von Schlachtberichten aus Übersee, kann der Gegner der Spionage überführt werden und der Gerichtsbarkeit übergeben werden. Bescheiden und ohne Starallüren testete Lala mit einigen Verbündeten seine Erfindung und stellte sie selbstlos dem Volke Azeroths und darüber hinaus auch anderen Rassen, jenseits der großen Meere, zur Verfügung. / dur

Kurzmeldungen

Politik

Strafgesetzbuch
Lordaeron. Einen ganzen Katalog von Vergehen, wie z.B. aktive Zuschauer in den Schlachten, Führung von mehreren Namen oder Spionage wurde in der letzten Lesung des Kabinetts verabschiedet. Die Strafen werden sogar auf nicht in Azeroth eingetragene Bürger übertragen. Diese gelten also als vorbestraft, sollten sie durch einen Clan in den Kämpfen aufgestellt werden. /eri

Wirtschaft

Ölfund in der Ostsee
Balor. Moderne Forschungsschiffe der Tankoil-Reederei haben bei Testbohrungen ca. 30 Seemeilen vor Balor ein großes Ölfeld entdeckt, dass gemeinsam mit der Ölraffinerie ANAL ausgebeutet werden soll. Die Werft Thorin & Sons., Dun Algaz, legt zur Zeit 10 Tanker auf Kiel und errichtet eine Plattform zur Förderung. Der Auftrag valutiert auf  insgesamt 4.700 Goldsäcke und beschäftigt zusätzlich 100 Arbeiter in der strukturschwachen Küstenregion. /eri

Sport

Hinterfarmball
Sportplatz
. Auf den Übungsplätzen trainieren die Mannschaften der AOD und der Würmer zur Zeit für eine Begegnung in der Champignonsleague im Hinterfarmball. Beide Mannschaften setzen auf ihre Stürmer Lady-Hel-AOD und Wurm_Lupus, die beide seit langer Zeit endlich nicht von Verletzungssorgen gequält sind. Im Olme-Gedächtnis-Stadion laufen indes die letzten Bauarbeiten, um ausreichend sanitäre Einrichtungen für das Publikum bereit zu halten. /dur


Alles super ölig !

ANAL - Wir bohren überall !

Wir bohren für Sie im Schlamm ! 
Auch Sie haben es im nächsten Winter schön warm, denn wir fördern Ihr Öl in der Ostsee vor Balor.

Wir suchen noch Öl-Peons für unsere Plattformen. Bewerbungen bitte an:
ANAL, Personalabt., Frl. Kekskopf.

Bohrinsel in der Ostsee vor Balor


Impressum Chefredakteur: Durin durin@warcraft-akademie.de 
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31.03.2001
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